Jetzt geht´s los!
Der Rasen ist gemäht, die Kabinen sind geputzt und die Tribünen bekamen während der Sommerpause einen neuen Anstrich. Die Vogerl zwitschern es bereits von der Friedhofstribüne: "Es geht wieder los!" Die österreichische Bundesliga startet in die neue Saison und der Wiener Sportclub ist mittendrin statt nur dabei. Erwarten dürfe man sich aber nicht zu viel bremste dann gleich mal der Trainer, den eine Schwalbe (besser gesagt ein sonniger Tag) mache noch keinen Sommer und überhaupt könne man noch gar nichts sagen. In der Vorbereitung habe man gut gearbeitet, man habe die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung gefunden: "Beim Grillen mussten die Spieler ihr Bier natürlich selbst halten (Anspannung aller notwendigen Muskelgruppen), dafür durften sie es sich in den Liegestühlen bequem machen (Entspannung der nicht benötigten Muskelgruppen)." Im großen und ganzen sei die Vorbereitung für das gesamte Team erfolgreich verlaufen und jeder einzelne Spieler ist bis in die letzte Haarwurzel motiviert.
"Jetzt geht´s los und wir wünschen uns und unseren Mitbewerbern eine interessante, abwechslungsreiche Saison!"
Horrorsaison vergessen machen
Wiedergutmachung ist in Ried angesagt, der verpasste Titelhattrick liegt den Innviertlern noch immer schwer im Magen. Vor allem weil es letztendlich an Coach Maxi (SC Bregenz) gelegen hat. Gegen uns noch auswärts 4 Tore gesetzt und uns somit 2 Punkte gestohlen - um sich dann nach 2 NMR feuern zu lassen. Des einen Freud des andern Leid oder "a wenig Glück g'hört halt a dazu" beschreiben die Situation am treffendsten.
Es nagt am Rieder Coach, dass andihofi05 mit seiner Admira Wacker Mödling gar das Double geholt hat. Das gilt es zu verhindern, wir haben ihm (vor allem den Meistertitel) die Trophäen nur geborgt. :-)
Am ersten ZAT kommt es gleich zum Showdown mit dem Meister. Die SV Ried hat in der letzten Saison die Titel zu Hause vergeigt, das passiert uns nimmer, so der Willi Banane.
Neuanfang
Beim Rekordmeister, der in der vergangenen Saison knapp dem Abstieg entronnen ist, stehen die Zeichen dieser Saison auf Neuanfang. Wir müssen uns als Verein und als Mannschaft neu positionieren und uns mit der Marke "Rapid" identifizieren - nur dann sei eine halbwegs erfolgreiche Saison möglich. Die Grün-Weißen setzen dazu verstärkt auf mentale und gruppendynamische Übungen um am Platz als Einheit aufzutreten.
"So ein Hühnerhaufen wie letztes Jahr darf nicht mehr im Rapid Trikot herumlaufen. Was wir brauchen sind Spieler, die den Rapidgeist kennen und leben und so Fans und junge Spieler zu motivieren" sagt der Trainer gegenüber der Presse. Auf die Frage nach dem Saisonziel sagte er, dass jede Position über den 13. Platz (Ranking der Vorsaison)ein Erfolg und ein Fortschritt wäre.
Scheißwetter und Debytime im Innviertel
Voller Spannung erwartet man den LASK aus der Landeshauptstadt um prestigeträchrigen Derby. Welcher der beiden Trainer kann morgen zum Semmelholen gehen ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Die Scham einer Niederlage ist jedesmal immens groß. Die Wikinger spielen daheim und müssen gewinnen. Eine Heimniederlage und der gute Start ist dahin.
auswärts heißt es in Mattersburg zu bestehen, eine schwere und kaum lösbare Aufgabe, da man wie immer mit einer satten Pckung rechnen muss.
In der Nachbetrachtung des Spitzenspiels am letzten ZAT gegen den Doublegewinner Admira Wacker Mödling, viel uns auf, wie verkrampft und emotionslos des Team agierte. Daher erstaunt das 0:5 des Meisters kaum. Hoffentlich geht es ihm wie jedem Meisterteam: gejagt werden vom ersten bis zum letzten Spieltag.
das 4:1 beim Bot-Team Wiener Neustadt war ein Muss und gehört sich so für jeden erfolgswilligwn Trainer.
ach ja, Willi Banane wird heute 46, hoffentlich gibt's später was zum Feiern :-)
Wenn sich das mal nicht rächt...
Was für ein erstes Wochenende...ein Heimsieg und ein Auswärtspunkt und das alles ohne Gegentor! "Wenn sich das mal nicht rächt" so der Trainer in der Pressekonferenz nach den Spielen! Auf der Nachfrage wie das gemeint ist, erklärt der Trainer weiter "natürlich werden die kommenden Spiele um so schwerer, da jeder erstrecht der erste sein will der gegen uns trifft!" Aber man ist wieder auf der richtigen Spur, internationales Geschäft, eventuell fällt da dieses Jahr sogar ein Titel ab, denn auch im Pokal ist man sehr gut gestartet und hofft hier die nächste Runde zu erreichen! In der kommenden Woche steht nun ein Besuch beim direkten Tabellennachbarn an, FC Kärnten und ein Heimspiel gegen den Wiener Sportklub, es werden beides keine einfachen Spiele und natürlich versucht jeder der Erste zu sein das erste Gegentor gegen die Tiroler zu schiessen! Auf geht's Wacker!
Knapper Derbysieg
Dieses Derby war nichts für schwache Nerven - erst in der letzten Spielminute der Nachspielzeit fixierten die Hütteldorfer das 3:2. Nach 2:0 Führung zur Pause schien es so, als wäre die Partie bereits gelaufen. Doch die Favoritner ließen ihre Köpfe nicht hängen und machten Druck - nach 70 Spielminuten zeigte die Anzeigetafel 2:2 an. In Minute 78, knapp nachdem die Rapid-Viertelstunde eingeklatscht wurde, brannte es bei den Grünen im Strafraum lichterloh - ein Austrianer köpfelte nach Maßflanke an die Latte. Doch die Grünen wollten den Sieg, kämpften und bissen bis zur letzten Sekunde und wurden schlussendlich auch belohnt - Sieg gegen den Erzrivalen vom Verteilerkreis. Für viele Fans ist die Saison damit schon fast gerettet - denn ein Derbysieg ist immer ganz was besonderes. Auch wenn es "nur" um die Vormachtstellung in Wien geht.
Saisonstart nicht gelungen
Das hätte sich Admira Wacker Mödling wohl anders vorgestellt. Letzte Saison noch Meister und Cupsieger, dominierte die Liga nach Belieben und jetzt so etwas. Der Saisonstart war alles andere als überragend, die Admira scheint sich auf den Lorbeeren der letzten Saison auszuruhen, doch diese werden schnell verbraucht sein. Jetzt heisst es in den nächsten Wochen Vollgas geben um wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Trainer Andreas H. ist optimistisch: "Es ist noch lange kein Grund zur Unruhe. Wir liegen im gesicherten Mittelfeld, abgerechnet wird zum Schluss. Es ist nach oben noch alles möglich und ich bin mir sicher, dass wir auch heuer wieder einen TOP-Platz erreichen wollen. Unser Fokus liegt heuer auf den internationalen Bewerb, wo wir unbedingt wieder bis zum Schluss mitmischen wollen. Das was wir bis jetzt erreicht haben, was schon ganz große Klasse. Es wär schön wenn wir das ganze noch toppen könnten - aber müssen tun wir gar nichts!" Soviel zu Geduld des Trainers, der positiv in die Zukunft blickt.
Tabellenführung futsch
Oh nein, das 0:1 in Mattersburg tut weh. Da sind wir von einer derben Packung ausgegangen und dann verlieren wir nur knapp. Da war mehr drin für die Wikinger. Platz zwei erfült nicht voll unsere Erwartungen und Ziele.
Immerhin konnten wir uns erneut gegen den LASK durchsetzen.
Am kommenden ZAT haben wir es mit dem Aufsteiger First Vienna 194 zu tun, den Meister der Saison 2009-2, damals mit Coach Florian. Nun kommen die Wiener trainerlos ins Innviertel. Die Aufgabe sollte lösbar sein. Schwieriger wird es sicher beim DSV Leoben. Die Rieder werden diese Saison kein Hauruck-Fußball mehr spielen, sondern das Spiel behutsam aufbauen.
Zielvoragabe für den ZAT 3: Tabellenplatz halten
"Auf geht's Rieder kämpfen und Siegen!"
Ohne Otto geht nix
Da ist der Coach einmal auf Spielerbeobachtung in fernen Landen und schon geht bei den Dornbachern nix mehr. Der letzte Zat verlief sehr enttäuschend. Einem trostlosten und vor allem aber torlosenHeim- Remis folgte eine klare 0:3 Schlappe auswärts. Und das nur, weil Otto Maximale Spieler in der fernen Mongolei gesichtet hat. Leider war da aber kein brauchbares Spielermaterial dabei. Einzig ein Pferd hätte in das Beuteschema des Trainers gepasst. Aber die Besitzer wollten nur auf einen Tauschhandel eingehen: Das Pferd nach Dornbach, dafür Präsident Udo Huber für 5 Jahre Moderator der mongolischen Hitparade. Leider musste man diesem Deal absagen, da man keinen Extrasponsor für das Pferd auftreiben konnte. Die Fans erhoffen sich natürlich eine Steigerung des Teams nachdem ihr Coach nun wieder die Zügel in der Hand hat.
Dringend gesucht...
... sind Sponsoren die die Hütteldorfer finanziell unterstützen. Es scheint sehr schlecht um die Finanzlage der Grün-Weißen zu stehen, da diesen Sommer kaum Neuverpflichtungen vermeldet werden konnten. Das ist auch der Grund weshalb die letzten Tage zahlreiche Manager diverser Firmen in Hütteldorf gesichtet wurden. Jedoch verließ keiner von denen die Gespräche mit glücklichem Gesichtsausdruck. Was ist also dran an der finanziellen Schieflage des Vereines - oder ist dies nur ein neues Anforderungsprofil und Druckmittel für die Präsidentenwahl? Fakt ist, dass Geld an allen Ecken und Enden fehlt (siehe Stadion) - aber niemand weiß wo das Geld glorreicher Zeiten hingeflossen ist... Ich habe bereits nachgesehen - bei mir unter der Matratze ist es nicht :-(
Auf Kräftesuche...
... befand sich der SK Rapid Wien letzte Woche - und zwar nicht im herkömmlichen Sinne - denn die Spieler der Grün Weißen wurden an diversen Stränden der Partyinsel Ibiza gesichtet. Von Jet Ski bis Diso-Hopping reichte das Kurztrainingslager der Wiener - viele (zum Teil verärgerte) Fans fragen sich, was das eigentlich soll und ob es nicht besser wäre, sich tatkisch und vor allem spielerisch zu verbessern. Der Trainer in einem kurzen Statement: "Spielerisch sind wir einfach nicht besser, wir haben das maximum bis jetzt rausgeholt. Aber wo wir noch hinterherhinken, ist die Kondition und Ausdauer - deshalb diese Trainingsmethoden. Natürlich hätten wir das alles auch in einem Wald erreicht, aber die Motivation hier an diesen schönen Sandstränden ist einfach viel höher für meine Spieler."
Na hoffentlich werden sich die Spieler nicht zu müde in den nächsten ZAT´s von dem vielen "Trainingseinheiten" präsentieren.
Wikinger nur auf Platz 3
Was ist nur mit den Riedern los? Ein 0:1 in Leoben kann nicht der Anspruch eines Meisterschaftsanwärters sen, als was sich die Rieder sehen.
das 3:0 gegen First Vienna war standesgemäß und ganz im Sinne der Verantwortlichen.
An diesem ZAT MÜSSEN DIE Innviertler zu Rapid Wien und zu Blau Weiß Linz, wo es zu bestehen gilt.
Das ausverkaufte Heimspiel findet gegen den SV Allerheiligen statt. hier muss dem Gast-Coach klar gemacht werden, dass er besser in der Schweiz geblieben wäre, haha.
In der kommenden Woche geht es endlich in der CL los. Man hofft natürlich darauf, dass man die nächste Ründe erreichen kann. Die Innviertler bekommen es auswärts mit Fjölnir Reykjavik und zu Hause mit Amkar Perm zu tun. Weiterer Gruppengegner ist der AS Rom.
Die Luft bereits draussen?
Nach dem letzten ZAT fragen sich die treuesten der treuen Sportklubfans: Ist die Luft bereits nach 3 ZATs wieder draussen beim Team aus Wien Dornbach? Es hat wohl den Anschein, da die Mannschaft sich im Tabellennirgendwo befindet und sich scheinbar nicht und nicht von der Stelle rühren will. "Uns ist bewußt, dass sich da etwas ändern muss", geben die Verantwortlichen zu. Nur scheint man selbst nicht genau zu wissen, wie man dies schaffen könnte. "Wir brauchen ein Erfolgserlebnis, damit die Köpfe der Spieler wieder frei werden. Sie haben viel mehr drauf, als sie im Moment zeigen!" übt sich der Trainer ottomaximale in Zweckoptimismus. Es werde konsequent weitergearbeitet und irgendwann würde der Knopf aufgehen. Der gesamte Verein sei noch immer davon überzeugt, dass man auch in dieser Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben werde. Lassen wir uns überraschen, ob das nur Lippenbekenntnisse sind oder ob es wirklich einmal eine Trendwende gibt.
"Wir brauchen nur mehr Tore als die Anderen machen"
Der Sk Puntigamer Sturm Graz ist noch nicht so richtig in der Bundesliga angekommen. Als eins der schlechtesten Heimmanschaften der Liga ist es natürlich schwer ganz oben mitzuspielen. Viele knappe Spiele konnten die Grazer zu Hause nicht für sich entscheiden und so helfen auch die sehr guten Resultate in der Ferne nicht wirklich weiter. Auch der Trainer der Blackys weiss über diese Probleme bescheit. "Wir müssen versuchen wieder zu unserer alten Heimstärke zu finden, dann werden wir sicher um einen Platz für Europa mitspielen" Auf die Frage wie er sich das Vorstellt, sagt Fanki nur: "Wir brauchen nur mehr Tore als die Anderen machen, so einfach ist es." Ob es wirklich so einfach ist werden wir die nächsten Wochen mit sicherheit sehn. Man darf gespannt sein ob es am Platz auch so einfach sein wird, wie bei der Pressekonferenz.
Ein Stich mit Konsequenzen
Viel getan hat sich bei den Dornbachern während der letzten Woche. Da war einmal der ZAT, der mit 2 Heimsiegen (darunter gab es ein 4:3 Spektakelgegen den SV Mattersburg) endete. Erwähnenswert ist aber eher die Tatsache, dass zwei Spieler beim Barfuß-Lauftraining von Bienen gestochen wurden und das Training danach verletzt unterbrechen mussten. Die medizinische Abteilung beim Wiener Sportklub hat aber alle möglichen legalen und nicht so legalen Mitteln eingesetzt umd die Spieler bzw. deren verletzten und nicht wenig geschwollenen Füsse wieder hinzukriegen. Leider hat dieser Trainingsunfall aber auch Konsequenzen. Eine Nachbarin verfolgte das Geschehen aus ihrem Küchefenster und schaltete daraufhin einen Rechtsanwalt ein, der die beiden Spieler wegen Tierquälerei und Körperverletzung anzeigte. Um die Beweismittel (die stichwütigen Bienen) sicherzustellen wurde das Training kurzerhand umgestellt. Die Spieler bewegen sich krabbelnd und robbend durch das gesamte Trainingsgelände und müssen jeden einzelnen Grashalm untersuchen. Vielleicht hat das auch etwas gutes, denn jetzt können die Spieler mit Fug und Recht behaupten, dass sie jeden Grashalm persönlich kennen.
Ried vor Schlager gegen den FC Kärnten
"Revanche, Revanche, Revanche" schallt es durchs Inviertel. Der Tabellenführer muss bezwungen werden, will man den Abstand verringern. Derzeit sind es 7 Punkte Vorsprung, die es abzuarbeiten gilt. Hierbei benötigt man auch die Hilfe der anderen Teams, die sich alle nicht mit Ruhm bekleckern und die Kärntner bisher haben ziehen lassen. Die Hoffnung der Liga, liegt wie so oft alleine auf den Schultern der Wikinger.
Im zweiten Spiel trifft man auf den SC Wiener Neustadt und im dritten auf den SC Bregenz. Beide trainerloses Team müssen bezwungen werden. Dazu muss man entsprechend viel TK einsetzen, aber was sein muss wird eingesetzt.
In der CL konnten die Rieder 4 Punkte einfahren und haben die Tabellenführung übernommen.
Minimalistenfussball
3 mal in den letzten 3 Spielen endete das Ergebnis 1:0 - allerdings konnten die Grün-Weißen dabei nur 3 Zähler einfahren. Ergo setzte es 2 knappe Niederlagen. Wir fragten den Trainer um kurze Aufklärung der Situation.
"Jede Mannschaft sichert in erster Linie das eigene Tor ab und steht sehr tief - da ist es sehr schwer durchzukommen. Tore sind dann eben ein Zufallsprodukt oder passiert durch individuelle Fehler. Meistens aber ist es leider so, das wir die Fehler begehen und die Gegner dadurch zum Tore schießen einladen. Aber das ist auch der Reiz an dieser Liga - sie ist extrem ausgeglichen und spannend - jeder kann im Prinzip jeden schlagen."
Im Sinne der Zuschauer hoffen wir, dass wir in den nächsten Runden Offensivspektakel erleben werden...
Fortuna foltert Wikinger
Was war das mal wieder für ein besch... ZAT!?
Das 5:5 gegen den FC Kärntnen zeugt von der Planlosigkeit in Kärntnen - man muss dieses Setzverhalten persönlich nehmen und wird das zukünftig auch tun. In einem Spiel verballert man dort sämtliche Titelchancen. Jedem Gegner der Kärntner muss nun klar sein, dass das Team auf dem letzten Loch pfeift und er nur noch Punkte geschenkt bekommt, wenn man nichts gegen ihn setzt!!!
Auch das 3:3 bei Wiener Neustadt lässt uns die Galle hochsteigen. Da sind wir doch tatsächlich von einem trainerlosem Team ausgegangen. Einzig kopflos war lediglich der Trainer der SV Ried- unfassbar!
Lediglich das 3:0 gegen den SC Bregenz konnte überzeugen und somit Platz 2 gesichert werden.
Ausblick auf den kommenden ZAT:
Auswärts in Graz gegen Sturm und bei Rapid Wien gilt es mal wieder zu überzeugen und zu Hause gegen WackervInnsbruck muss ein klarer Sieg her.
Aufwärmen bei Grillfest
Da im Moment Kaiserwetter in Österreich herrscht, dachte sich Trainer Newheart was besonderes für seine Mannschaft aus. Im Auswärtsspiel gegen den SC Bregenz werden die Hütteldorfer bereits am Vortag anreisen (per Jet natürlich) und werden sich dort mit den kulinarischen Gepflogenheiten im Ländle vertraut machen. Auf die Frage ob die Spieler auch in den Genuss eines Bieres kommen dürfen, antwortete der Trainer: "Natürlich, solange es ein steirisches ist :-). Denn Bier gibt uns ja in Maßen genossen auch die nötige Substanz um das eine oder andere Spiel für uns zu entscheiden. Und da ich alles volljährige Spiler habe, sehe ich somit kein Problem warum sie nicht auf ein Bier zurück greifen dürfen."
Wir werden das natürlich genau beobachten und wünschen in diesem Sinne - PROST!!!
Showdown beim Meister
Wollen die Wikinger den Rückstand auf den FC Kärnten verringern müssen sie beim Meister aus Mödling punkten. Das wird möglich und erreichbar sein, wenn wir alle Kräfte bündeln und so eng getsaffelt stehen, dass die Mödlinger uns nicht überwinden können. Das Hinspiel gewann man in der heimischen Keine Sorgen Arena mit 5:0, weil sich der Meister in Ried quasi ergeben hat.
Im zweiten Spiel trifft man auf auf den SC Wiener Neustadt und man hofft nicht wieder vom Zuffigebeutelt zu werden.
Immer noch fassungslos reagiert man auf des völlig sinnentleerte 5:5 zu Hause gegen den FC Kärnten :-)
In der Champions League, ist man wie immer frühzeitig ausgeschieden, weil ein Trainerarschloch mal wieder zu keinem Spiel angetreten ist. Wir ergatterten uns am 1. ZAT ein 0:0 in Island, anschließend verlor er jedes Spiel und somit schieden die Rieder wieder mal zu frü aus.
Halbzeit
... in der Bundesliga - und es gibt wenige Überraschungen bis dato. Überrascht über den guten Tabellenzwischenrang - Platz 6 - gibt sich aber der Trainer von Rapid Wien - Newheart. "Ich bin überaus zurfrieden mit dieser Hinrunde - wir haben einen soliden Mittelplatz vor der Saison ins Auge gefasst - aber wir rechneten niemals, dass wir zur Halbzeit so gut da stehen. Aber wie wir die Geschichte kennen, kann Rapid nur in jeweils einer Spielzeit überzeugen - hoffentlich haben wir unser Pulver nicht bereits verschossen. Wir werden in der kurzen Regenerationsphase weiter an uns arbeiten und unsere Schwächen analysieren und ausbessern, um den einen oder anderen Punkt in der Rückrunde noch mitzunehmen."
Für Spannung ist sicher garantiert - und die Frage wie lange der FC Kärntnen noch an der Spitze steht, wird sicher in den nächsten Wochen beantwortet werden können.
Es geht voran
Bei der Admira läuft es derzeit gar nicht so schlecht, man wurde den Erwartungen nach dem Meistertitel bisher gerechet, denn auch heuer sieht es so aus als könnte man wieder den Titel mitkämpfen. Mit Platz 3 hat man noch alle Chancen sich ganz nach oben zu hieven, in den nächsten Runden warten interessante und richtungsweisende Spiele, mal schauen was am Ende dann dabei rausschaut. Auch im Cup steht die Admira wieder im Cup-Viertelfinale, die Gruppenphase konnte man als Tabellenerster abschließen, mit tollen 12 Punkten. Auch hier möchte die Hofpointner-Elf wieder so weit wie möglich kommen und evtl. den Titel verteidigen. "Wir haben bisher schon viel erreicht, wir denken von Spiel zu Spiel und rechnen am Ende ab. Wir spielen seit Monaten über unseren Verhältnissen, viele Mannschaften haben mehr spielerische Qualität als wird, aber bei uns wird Zusammenhalt groß geschrieben, wir sind eine zusammengeschweisste Truppe und das gibt uns den Erfolg. So solls auch weiterhin bleiben bei uns, wir sind zwar Profis, wollen aber einfach nur Spaß am Kicken haben. Meine Jungs zeigen genau das am Spielfeld, ich bin stolz auf meine Jungs!"
Einbruch
Bei den Dornbachern kam es im letzten ZAT zum Einbruch. Es konnte kein Tor erzielt werden und beide Partien gingen verdient verloren. Was war aber der Grund für diese schwache Leistung? Wir fanden heraus: Ottomaximale ging mitten in der Saison auf Urlaub ohne den Verein davon zu berichten. "Ich weiß, das war doch sehr kurzfristig aber man muss die Feste feiern wie sie fallen." Der Verein jedenfalls war wie vor dem Kopf gestossen. Da sich der Co-Trainer im Schwimmbad einen Sonnenstich zuzog und das Bett hüten musste, fiel das Training in der letzten Woche aus. Bei den Matches selber war dann der Masseur zuständig für Aufstellung und Taktik. Dass er davon aber absolut keine Ahnung hat, merkte sogar der Abobesitzer auf Sitz 36. "Da hat ja mein blinder Kater noch mehr Ahnung als diese Null!" war seine verärgerte Aussage. Der Trainer ist nun wieder zurück vom Urlaub. Er will aber nicht verraten wohin es ihn getrieben hat und sein einziger Kommentar war nur: "Jetzt müssen wir wieder Gas geben."
Derbyniederlage
Eine klare Niederlage setzte es für die Grün-Weißen in Favoriten im letzten ZAT. Die Hütteldorfer gingen sang und klanglos mit 3:0 unter und hatten dem violetten Powerfußball nichts entgegen zu setzen. Den Schlusspunkt der Partie setzte wieder einmal ein Elfmeter - der aber wieder einmal ungerecht vergeben wurde...
Im Heimspiel lief es dann besser - Trainer Newheart konnte seine Mannen sichtlich motivieren auf das große Duell mit der Admira. Die Grün-Weißen spielten von der ersten Minute an nach vorne und erzezugten viel Druck - leider aber ließ das oft viel Platz zum Kontern für die Gäste zu. Diese verwerteten 3 von ihren zahlreichen Möglichkeiten - Rapid aber versenkte den Ball 4 mal im gegnerischen Netz.
Stromausfall
Das heutige Training in Hütteldorf fiel den Wetterkapriolen zum Opfer. Zuerst hatte es 39°C im Westen Wiens - das Training wurde deshalb auf den Abend verschoben. Dann fegte ein Sturm über das Trainingsgelände gefolgt von einem heftigen Donnerwetter. Auf Grund dieses Wetters setzte der Cheftrainer das Training für 23:00 (Vorbild Spanien) an. Doch er rechnete nicht damit dass das Flutlicht schwarz blieb, denn im Westen Wiens gab es keinen Strom zu diesem Zeitpunkt. Was war die Alternative? Natürlich mit Stirnlampen bewaffnet ging es ab zum Laufen gefolgt von einfachen Passübungen. Der Trainer war gar nicht unzufrieden über diesen Vorfall, so war die Regenerationsphase seiner Spieler höher für die kommenden Spiele. Und für den Rest der Saison gilt es, die Kräfte zu mobilisieren und gezielt einzusetzen.
tja
nun stürem wir in der Tabelle nach oben und zugleich sind wir im Halbfinale des Pokal angekommen.
Nichts davon hätten wir uns zu Anfang der Saison erträumen können. Nach dem wir in den letzten Saisons eher lustlos vor uns her gedämmert, sind wir doch endlich mal zur Mitte der heurigen ein wenig ausgewacht. Es wurde ja auch Zeit. Wir denken noch nicht, daß es zur Meisterschaft reichen wird, aber im Pokal da geht noch was. Damit wäre ja zumindest die Teilnahme am nächsten UEFA Pokal erreicht, und das ist etwas wovon wir schon länger träumen. Es gilt also nun alle Antrenungen auf den Pokal zu legen und zu sehen dort das Final nicht nur zu erreichen, sondern auch zu gewinnen. Damit währen wir zumindest in Europa mal wieder dabei.
Dazu würden wir gerne in der Liga so weit oben wie möglich abschliessen, um somit ein gutes Punktekonto und somit eine ansprechende Ausgangslage für das neue Championat zu erhalten.
Knapp, knapper, am knappesten
So beschreibt Newheart die Situation der Liga. Die Wahrheit ist, dass noch 5 Mannschaften um den Teller kämpfen - alle Konkurrenten sind sehr stark einzuschätzen. Fakt ist aber, dass sich nur einer Meister nennen darf und wird. Wer das sein wird, steht in den Sternen. Für Newheart ist es bis jetzt sowieso eine absolut hervorragende Saison - er betont immer wieder die Unerfahrenheit und den jugendlichen Leichtsinn seiner Spieler - letztendlich ist es das, was den Erfolg bringt. Es ist aber einfach gute Leistungen zu zeigen, wenn die Formkuve steil nach oben zeigt. Wie gut die Mannschaft wirklich ist, wird sich spätestens dann zeigen, wenn sie in eine Formkrise fällt. Aber wegen den zuletzt gezeigten Leistungen, wurden die Ansprüche in Hütteldorf etwas nach oben geschraubt - von einem Mittelfeldplatz am Anfang der Saison ist nun ein internationaler Startplatz als Ziel ausgegeben worden.
Ganz zufrieden
Der Sk Puntigamer Sturm Graz hat in der Liga wieder ein paar Plätze gut gemacht. Man ist in Graz mit der Gesamtsituation ganz zufrieden. Ob es sich noch für einen Platz in Europa ausgeht wird man sehn, die Chancen stehen aber eher schlecht. Da noch sehr viele Mannschaften einige Tore mehr auf dem Torkonto haben als wir, muss man sich die Tore bis um Schluss sehr gut einteilen. Sicher ist nur dass man in der ersten volle Saison des neuen Trainers Fanki mit dem Abstieg nichts zu tun hatte und man im Cup auch ins Halbfinale gekommen ist und auf dem kann man schon aufbauen.
Sonnenplatz
Zum ersten Mal in der Ära Newheart steht der SK Rapid Wien am Platz an der Sonne. Das freut ihn natürlich sehr sagte er - nur hoffe er dass die Mannschaft mit dem Druck umgehen kann. Er werde die Jungs jedenfalls mental auf diese neue Situation vorbereiten und hofft, dass seine Mannen am Boden der Realität bleiben und sich für einen internationalen Bewerb qualifizieren können. Sollte dieses Ziel erreicht werden, dann wird auf jeden Fall einmal groß gefeiert werden gab der Trainer an. Er kann der Mannschaft aber auch keinen Vorwurf machen, sollte das Saisonziel nicht erreicht werden - es ist jedenfalls jetzt schon eine großartige Saison. 6 Spiele sind ja noch zu absolvieren - da kann sehr viel passieren - 18 Punkte sind noch zu holen!!!
Eine Saison zum vergessen
Tja, das war's - Titel schon wieder verpasst. Nuntius Mannschaft Kärnten, die sicher ihre 3Tore gegen uns setzen werden, so läuft das ja schon länger. Leider haben die Wikinget keine 4,8TK übrig um dieses Spiel zu gewinnen. Auch gegen Bregenz müsste gewonnen werden, was aber nur schwer möglich ist. Rapid gewinnt dort 4:0 und wir spielen wieder nur 3:3 - sicher ist sicher. Daher werden wircalleine auf unser Heimspiel gegen den Wiener Sportklub setzen und auf einen der vorderen Plätze hoffen. Aber auch hier liegen die Nerven blank, denn man muss seine Dpiele auch gewinnen. Die Heimpleite gegen Mattersburg muss die Letzt gewesen sein. Zumindest das Torvethältnis spricht für uns und gibt und eine Chance auf einen vorderen Platz.
OH Mann,
seid ihr Spassbremsen und eigentlich ist eine Entschuldigung aus Graz und von Rapid Wien fällig!!!
Ich habe hier keinerlei Ergebnisse kundgetan oder ähnliches. Also macht mal halblang, ich habe keinen von euch angegriffen oder erwähnt.
Leute, das ist hier nur ein Spiel und da haben persönliche Anfeindungen ("fauler Ligaleiter" oder "auf sein Niveau herab begeben") keinen Platz. Sich auf mein Niveau zu begeben, heißt in diesem Fall aufzusteigen, da zumindest ich niemanden auch nur ansatzweise angegangen habe.
Bedenklich finde ich, dass man sich auf einer deutschen Internetseite gefallen lassen muss, dass man in Graz keine Deutschen mag, zumindest dann nicht, wenn sie in Österreich Urlaub machen. Schade, dass in Graz derzeit die intellektuellen Lichter ausgehen. Schade auch, dass man sich dort erdreistet Lebenssituationen zu beurteilen, die man nicht kennt. Ich habe seit über 20 Jahren ein kleines Ferienhaus in Österreich und fühle mich dort sehr heimisch.
Für so einen Mist, wie er aus Graz kam - fehlt mir jedes Verständnis.
Ich habe fertig!!! :-)))))))))
P.S.
Wenn man in Graz den Ligaleiterposten in der Schweiz übernehmen will, sehr gerne. Ich mach das trotz massivem Zeitmangel in erster Linie deshalb, weil es schwer ist neue Ligaleiter zu finden. Ich schreibe zwar keine so schönen Presseberichte mehr wie Bensch das bemerkenswerter Weise tut, aber immerhin sind meine Auswertungen meist innerhalb einer Stunde nach Abgabeschluss online -sehr oft sogar nur 10 Minuten später. Das hat auch seine Qualitäten.
Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben...
... oder so! Natürlich wollen wir die Glückwünsche aus Ried und aus Graz gerne annehmen, doch es ist noch lange nichts in trockenen Tüchern.
Ein Grund dafür ist sicher auch Willi Banane aus Ried, der mit Zeitungsartikel Psychotricks gegenüber den Innsbruckern betreiben will - doch - sollte man ihm trauen? Es wäre wahrscheinlich gelogen, wenn man behaupten würde, dass Willi Banane insgeheim nicht selber hofft (mit solchen verzweifelten Aktionen) noch Meister zu werden...
Aber es ist eine andere Sache Spekulationen über diverse TK´s von Konkurrenten und die eigenen gesetzten Tore öffentlich zu machen - meiner Meinung hat dies hier absolut nichts verloren - sonst könnten wir ja um den Titel würfeln (machen wir eh fast :-)).
Aber auch ich lasse mich gerne auf das Rieder Niveau herab und gebe nun folgendes bekannt:
Der FC Wacker Innsbruck wird mit 100%iger Sicherheit nicht das Hanappi Stadion als Sieger verlassen - das ist unmöglich!!! So liebe Innsbrucker, nun liegt es an euch die Lage zu analysieren und die richtigen Schlüsse aus der verzwickten Situation zu ziehen
Glückwunsch an Rapid Wien
Dass der Sk Sturm Graz in der vorletzten ZAT an der Tabellenspitze
steht hätte keiner gedacht. Auch nicht der Trainer, der aber weiß dass
in der letzten ZAT nicht mehr viel zu holen sein wird. Trotzdem wollten
wir uns nicht kampflos geschlagen geben. Doch es gibt einen in der Liga,
der die Entscheidung, wo die Letzten Tore investiert werden, sehr
leicht gemacht hat.
Sehr geehrter Herr Banane Willi,
vorweg möchte ich Ihnen sagen, dass ich es sehr bedauere, dass sie auch dieses Jahr keinen Titel nach Ried holen. Denn Sie hatten in der letzte Saison gesagt, dass Sie bei Ihrem nächsten Meisterschaftstitel zurücktreten.
Leider wieder nichts.
Mit großer "Freude" habe ich Ihren Bericht in der Zeitung gelesen und
muss feststellen, dass Sie sich ein bisschen in die Hose machen. Und
womit? Mit Recht. Mit diesem Artikel habe ich ein Torkonto von 2,4 und
könnte oder besser gesagt werde diese 2 Tore gegen Ried setzten um diese
unpassende Manipulation ein bisschen spannender zu machen. Diesem armen
Bub aus Tirol mit soviel Zahlen und Taktik zu überfordern, um Ihre
letzte Chance die Meisterschaft zu gewinnen zu wahren, ist unerhört. Da
ich Deutsche, die immer bei uns in Österreich Urlaub machen sowieso
nicht sehr mag, war ich aber nicht überrascht.
Mit den Bot-Teams muss ich Ihnen aber recht geben. Trotzdem interresiert hier niemanden
was in der Schweizer-Liga passiert oder nicht. Gott sei Dank haben wir
hier in Österreich einen Ligaleiter der nicht so faul ist wie Sie. Auch
wenn der große Bensch nicht immer der schnellste ist, können wir uns
fast jede ZAT an seinen tollen Zusammenfassung erfreuen. Von solchen
Berichten können die armen Spieler der Schweiz nur träumen, weil sich
ihr Ligaleiter lieber mit seinen unpassenden Berichten selbst
bereichert.
In diesem Sinne ---GEH---
Fanki
Allen anderen wünsche ich ein spannendes und faires Saisonfinale!
Glückwunsch an Rapid Wien
Somit gehen beide Titel in die Bundeshauptstadt. "Das ist zum Kotzen", so der Rieder Coach, der sich immer noch nicht vorstellen kann, dass die Wiener Titel erringen können.
Die Saison ist für die Wikinger miserabel verlaufen, als einziges Team hat man versucht jedes Spiel gegen trainerlose Teams zu gewinnen und man wurde halt zu oft vom Zuffi um Siege gebracht.
Am letzten Spieltag sollten nun ausnahmslos offensive Zuffis setzten, diese Teams könnten die Meisterschaft entscheiden, werden sie aber nicht am letzten ZAT tun, denn das haben sie bereits vorher gegen uns getan. Ich hasse diese Bot-Teams und hoffe auf eine Reduzierung der Liga (ich mache das in der Schweiz auch so!)".
Die Rieder treffen zu Hause auf Sturm Graz, dieses Spiel werden wir sicher gewinnen, da den Grazern die Mittel fehlen um gegen uns zu Punkten.
Das letzte Heimspiel der Saison bestreitet man gegen den amtierenden Pokalsieger Austria Wien, auch hier muss gewonnen werden, man geht hier von einem hart umkämpften Sieg aus.
Das Match des Spieltages aus Sicht der Rieder, die eigene Partie gegen Wacker Innsbruck! Will Coach Bastian weiter nach oben, so muss sein Team mindestens folgendes setzen:
- bei First Vienna mindestens 3 Tore (3,6 TK)
- bei Rapid Wien mindestens 5 Tore (6,0 TK), denn wenn Rapid richtig setzt, dann haben die nur noch 4 Heimtore für diese Partie übrig.
- somit blieben gegen Ried nur noch 1,9 TK (2Tore) übrig.
Rapid wird also nur Meister, wenn Wacker Innsbruck mutig genug ist gegen die Wikinger auf einen knappen Heimsieg zu vertrauen. Holt er die 9 Punkte, wir er selbst Meister. Hat er die Hosen voll holt er nur 6 Punkte und bleibt gar hinter den Riedern :-)
Vizemeisterschaft
Vizepokal...und jetzt eventuell noch Vizemeister! Wird der Verein dann nächste Saison dann nur noch FC Vize Innsbruck genannt? Es ist offen ob es überhaupt noch zum Vizemeistertitel reicht, doch glaubt man den Buchmachern und andere diverse Medien dann sollte es möglich sein für die Tiroler. Rein rechnerisch ist zwar auch noch der Meistertitel möglich, jedoch haben die Hütteldorfer alles selbst in der Hand und brauchen nicht einmal das letzte Saisonspiel gewinnen und können doch Meister werden. Vielen kann gerechnet werden und hin und her geschoben, jedoch läßt sich eines wohl jetzt schon sagen, es war eine spannende Saison und die Tiroler werden wohl wieder ohne Titel da stehen! TRAURIG für den erfolgshungrigen Trainer.