Es geht wieder los
Die Jagd nach dem Teller ist wieder eröffnet. Die Grün-Weißen sind in der letzten Saison weit unter ihren Erwartungen geblieben - die Mindestanforderung war das Erreichen eines internationalen Startplatzes - international lief es aber sensationell gut. In der Champions League konnnten sich die Grünen Respekt verschaffen und schieden erst im Viertelfinale der Königsklasse aus und konnte somit wichtige Punkte für die österreichischen Teams in der UEFA Wertung sammeln.
Dennoch hoffen die Fans nun wieder auf ein richtiges Erfolgserlebnis - die Leistungsträger des Vorjahres wurden gehalten und einige junge Talente wurden für den Profikader verpflichtet.
Aber bereits die erste Runde hat es in sich - trifft man dort bereits zu Hause auf den amtierenden Meister aus Graz. "Das wird ein schwieriges Spiel, aber wir sind sehr gut vorbereitet und werden uns zu Hause ganz sicher von unserer besten Seite präsentieren" so der Trainer der Hütteldorfer.
Red Bull Salzburg viel Geld, wenig Erwartung
Der Aufsteiger ist nun wieder dort, wo er hingehört. Und samt neuen Spielern und dem neuem Trainer, hofft man auf einen Umschwung, der sie zum Erfolg führt. "Als Aufsteiger ist man nicht so unter Druck. Man erwartet nicht viel von uns. Und genau DAS, müssen wir ausnutzen. Und meine Aufgabe als Trainer ist es, diese Botschaft in die Köpfe der Spieler, hineinzubekommen." so der Trainer Schakal.
"Unser Ziel ist es, am Ende wenigstens im Mittelfeld der Tabelle zu stehen. Wenn wir aber weiter oben stehen, haben wir auch nichts dagegen." ergänzte er, mit einem Lächeln im Gesicht, bevor er mit seiner neuen Mannschaft das erste Training hinter sich brachte.
Das Mittelfeld, anstelle der Oberen Tabellenhälfte? Etwas was das genaue Gegenteil ist, für das ihre Marke Red Bull steht. "Wir sind erst Aufgestiegen, wir sollten schon realistisch bleiben. Und vielleicht sorgen wir ja für eine Überraschung. Wir sind jedenfalls alle der Meinung, das Schakal der Aufgabe als Trainer für unseren Verein, gewachsen ist und unsere Erwartungen mit voller zufriedenheit löst." kam es vom Red Bull Vorstand.
Viel Geld, und denoch keine Hohen Erwartungen. Was der Aufsteiger in dieser neuen Saison nun zeigt, bleibt denoch abzuwarten.
120
Muss ich schreiben, will ich 0,4 Punkte in mein Konto treiben.
Wieder nach den Punkten jagen
über Fussballplätze traben
abends mit den Weibern saufen
und vor seinem Frust weglaufen
wieder nicht in der Champions League
bah wat ist das fies
Banane ist mir das alles nicht,
ich schlag euch alle, das ihrs wisst.
Werden also weiter saufen, laufen raufen und die Punkte uns ergaunern in Pokal, CL und Liga, immer öfter immer wieder.
Was soll ich sonst noch so sagen. Hunger hab ich grad, keine Frage, aber nicht auf Punkte und Pokale, sondern Pommes Curry ist was ich jetzt gleich auf meine Teller habe.
Wir greifen an. Es ist unser erklärtes Ziel diese Saison wirklich alles zu gewinnen. Mal sehen was das wird.
Start in eine neue Saison
Bei der Admira hat sich in der Winterübertrittszeit nicht viel getan - nach Meister und Pokalsieg lag die Latte in der letzten Saison sehr hoch, trotzdem konnte man zumindest den Sieg im Pokal wiederholen und stolz den nächsten Titel in der Vereinshistorie begrüßen! Mit dem Meistertitel wurde es leider nichts, in den letzten Runden stotterte der Motor der Admira - am Ende reichte es nur noch für Platz 5. In der neuen Saison möchte man bei der Admira wieder voll angreifen und um den Titel mitkämpfen. Es wird sicherlich keine leichte Saison, die Gegner haben sich gut verstärkt, die Admira hingegen vertraut voll und ganz dem Kader der Vorsaison. In den ersten Runden wird sich gleich einmal weisen, wohin die Reise geht - ein guter Start ist das wichtigste in der Meisterschaft und somit wird Trainer andihofi05 und seine Spieler sicherlich alles daran setzen gleich einmal den einen oder anderen Sieg einzufahren!
Willi Banane und die SV Ried stehen vor ihrer 17. gemeinsamen Saison
Voll motiviert gehen die Rieder in die neue Saison. Drei magere Saisons in Folge soll es in Ried nicht mehr geben. Da der Spaß in den letzten Jahren immer weniger wurde, was auch der langen Auswertedauer der ZAT in den vergangen Saisons geschuldet war, war der Coach kurz davor aufzuhören.
Die Wikinger hoffen auf die neue Ligaleitung und dass der Spaß und hoffentlich auch der Erfolg wieder zurückkommt. Man hat im Innviertel in den letzten 3 Saisons sehr gelitten und man empfängt auch die Glücksgöttin Fortuna wieder mit offenen Armen.
Am ersten ZAT trifft man zu Hause auf den SV Allerheiligen, der uns letzte Saison den Titel gekostet hat. Mono, das 2:3 am 11. ZAT war der Todesstoß und dafür musst du nun die Rechnung begleichen :-)
Am zweiten Spieltag trifft man auswärts auf den Meister Sturm Graz, der eine grandiose Saison gespielt hat und sich wahrlich hat durchmogeln können, da ihn viele Trainer nicht auf der Rechnung hatten. Das wird als Meister definitiv nicht geschehen. Das hatte auch Rapid Wien in der letzten Saison erfahren müssen, die man als amtierender Meister nur als tabellensechster abschließen konnte.
Den Abschluß des ZAT bildet das Match beim FC Wacker Innsbruck, auch hier werden die Innviertler zu Hause nichts anbrennen lassen wollen.
Was die Rieder besonders freut, dass die Dosen wieder aufgestiegen sind. Eine Bundesligasaison ohne RedBull Salzburg ist irgendwie fad.
Minimalsiege
Mit dem denkbar knappesten Ergebnis konnten sich die Hütteldorfer im letzten ZAT 6 Punkte sichern. 1:0 gegen Meister Sturm Graz und 1:0 im kleinen Wiener Derby gegen den Wiener Sportklub bedeuten einen erfolgreichen Saisonauftakt (punktemäßig gesehen). "Wichtig ist, dass sich die Mannschaft nach dem Aus in der Champions League nicht verunsichern ließ und mental hart an sich gearbeitet hat. Dass meine Jungs Fußball spielen können weiß ich, doch letzte Woche haben sie auch die notwendige Stärke im Kopf bewiesen" so der Trainer der Grün-Weißen.
Es wird noch eine ganz lange und schwierige Saison die der Rekordmeister zu bestreiten hat - da sind sicher mehr Tore notwendig als 1 pro Spiel. Beim SK Rapid wird deshalb fleißig gearbeitet um in diesem Kalenderjahr wieder international vertreten zu sein.
Solider Saisonstart
Die Admira ist wie erhofft stark in die Saison gestartet. Das 1. Spiel gegen Blau-Weiß war sehr spannend, am Ende musste sich die Elf von andihofi 05 mit 2:3 geschlagen geben. Die Leistung wär nicht so schlecht gewesen, am Ende fehlte dann doch das letzte Quäntchen Glück. Im 2. Spiel sah es schon etwas anders aus, gegen den SC Bregenz reichte ein 1:0 zum ersten Saisonsieg im ersten Heimspiel. Eine Runde später bereits schon das 2. heimspiel für die Admira. Gegen den LASK Linz stand das Spiel lange auf Messers Schneide, kurz vor Schluss schlugen die heimischen dann aber doch noch zu und versetzten quasi mit dem Schlusspfiff den Gästen aus Linz den Todesstoß. Mit dem zweiten 1:0 in Serie sicherte sich der Pokalsieger des Vorjahres den zweiten Heimsieg. In den nächsten drei Runden stehen zwei Auswärtsspiele auf dem Programm - keine leichte Aufgabe für die Admira Wacker Mödling.
Nachfolger für das Traineramt
Wien -
Endlich hat das Rätselraten um die Nachfolge für das Traineramt bei der Austria ein Ende.
Um kurz nach 18 Uhr wurde auf einer offiziellen Pressekonferenz des Wiener Fussballklubs der Nachfolger Stefan Losansky den Fans und Verantwortlichen des Vereins vorgestellt.
Er übernimmt damit mit sofortiger Wirkung das Traineramt des kürzlich nach Genua gewechselten Cord Harm und zeigt sich dabei recht Optimistisch:
"Ich gehe davon aus, das uns gerade wegen meiner augenscheinlichen Unerfahrenheit kaum einer auf den Zettel hat. Und genau da müssen wir ansetzen. Die Rolle als Underdog kommt uns somit ganz gelegen."
Der 5-Malige Österreichische Pokalsieger rangiert derzeit auf Rang 2 der Aktuellen Ligatabelle und man hofft das dies bis zum Ende der Saison diese Bilanz weitestgehend halten kann.
"Man muss jetzt schauen das die Moral der Mannschaft nach diesem etwas überraschenen Trainerwechsel konstant aufrechterhalten bleibt sonst könnte es noch eine ganz böse Überraschung geben" betonte der Wiener Vorstandsvorsitzende druckvoll in seinem Statement.
Die Fans sind indes Euphorisch und glauben an eine akzeptable Saison. Man sei guter Dinge, das der neue Coach den Anforderungen des Vereins gerecht werden kann.
Genua Cricket and Football Club
Nach drei Pokalsiegen, einem Aufstieg und einem Vizemeister wird es Zeit weiter zu ziehen.
Zur Wahl standen Bayer 04 Leverkusen in der 3.Bundesliga und der Genua Cricket and Football Club.
Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Einer einerseits wollte auch ich mal Meister werden in Österreich, andererseit hätte ich gerne mitgetan Österreich in die Spitze Europas zu führen. Einer der Gründe für Italien war, daß die Liga dort in der 5 Jahreswertung abgeschlagen auf einem der hinteren Plätze sich befindet. Es weckt meinen Ehrgeiz dabei mitzuhelfen das zu ändern. Andererseits war Bayer 04 Leverkusen in der 3 Liga auch reizvoll. Den Verein wieder in die erste Liga zu führen, vielleicht mal Meister zu werden. Nun. Kann ja noch kommen. Erstmal nun Genua.
Es wird mir eine Ehre sein den ältesten Verein in Italien wieder an die Spitze zu führen.
Grüße
Cord Harm
Einzig die Austria tut nicht ihre Pflicht
Während alle anderen Vereine gegen die Dosen ihre Pflicht getan, so ist doch die Austria im ersten Match gegen die Rot-Weissen nicht über ein unentschieden hinausgekommen.
"So etwas aus dem Fussball heraus zu halten, daß ist unsere Aufgabe. Das sind wir unseren Fans schuldig, und auch unserem Namen. Austria. Ein Gruß an unsere Freunde von der Austria Salzburg. Das mit dem Stadion wird!"
Ein wenig Ärger bekam der Trainer allerdings mit unseren Fans. Zur Strafe wurde er nominiert und musste eine Tasse Facebook trinken.
Ansonsten war ja alles gut. Gegen Leoben gab es einen schönen 2 zu 0 sieg, auch der FC Kärnten war sehr kommod, und besaß die Höflichkeit die Punkte uns zu überlassen. Einzig gegen diese Mannschaft aus Salzburg wollt es halt nicht gelingen. Aber wir werden ja noch dreimal aufeinandertreffen. Dann will es uns doch hoffentlich gelingen. Wir werden alles geben.
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DIE SV Ried
"Es heißt die SV Ried, weil wir eine Sportvereinigung und kein Sportverein sind", so der Rieder Coach auf den falschen Artikel eines Journalisten.
Am kommenden ZAT empfangen die Innviertler die "Dosen" aus Salzburg. Schon jetzt schallt es wieder durch das Innviertel: "Fans einer Brause, ihr seid nur Fans einer Brause, Fans einer Bause".
Und damit ist gegen den Retorten- und Geldverbrennungsclub aus Salzburg bereits alles gesagt.
Ok, man hat in Salzburg den größten Etat, auf den man in Ried nicht "unneidisch" ist, aber wir haben die besseren Fans und die "bessere" Kultur. Aufgrund dieser gegensätzlichen Positionen kann der Auftrag an das Rieder Team nur lauten: "Auf geht´s Dosen verschrotten!" Ein glasklarer Erfolg gegen die ungeliebten Salzburger ist daher ein Muß. Nichts anderes erwartet man von den Ober-Österreichern.
In den Spielen beim trainerlosen Linzer ASK, geht es im Derby um die Vormachtsstellung in Ober-Österreich. Das kleine Städtchen Ried mit all seinen 11.381 Einwohner will es der Landeshauptstadt mit den 194.522 Einwohnern zeigen, das Größe an Einwohnerzahlen nichts mit Lebenskultur und Herzblut für seinen Verein zu tun hat. "Wir werden um den Sieg kämpfen und sollte uns Fortuna hold sein, den Sieg nach Hause Tragen",gibt sich der Rieder Coach kämpferisch.
Zu guter Letzt, müssen die Rieder noch bei Rapid Wien antreten. Nach dem 1:1 in Wien in der Vorsaison, erwarten wir nun eine saftige Packung. Denn nochmal in Hütteldorf pünkten zu können ist äußerst unwahrscheinlich.
Endlich gezündet
Endlich konnte der österreichische Rekordmeister seine Offensivqualitäten unter Beweis stellen und 2 klare Siege feiern - über das 5:0 freut sich der Trainer der Grün Weißen besonders.
"Wir sind offensiv und defensiv sensationell gut gestanden - wir haben vorne die Chancen in Tore umgemünzt und hinten durch tolles Stellungsspiel und aggresivem Forecheck die 0 gehalten. Ein großes Lob an diese diszipliniert spielende Mannschaft. Ich hoffe dass wir nächste Woche genau das gleiche wieder umsetzen können."
Nach den ersten 6 Spielen sieht es für die Hütteldorfer bereits besser aus als im Vorjahr - denn da kamen die Hütteldorfer nur sehr schwer in die Gänge.
"Die Liga ist aber unglaublich stark und ausgeglichen - um sich da durchzusetzen braucht man nicht nur einmal Glück sondern permanent."
Es will noch nicht sein
Die Admira kommt einfach nicht auf Touren - in der 4. Runde der österreichischen Bundesliga musste sich die Elf von andihofi05 mit 2:0 geschlagen geben, die Mattersburger sind derzeit in Hochform, führen die Tabelle nach 6. Runden an. In Runde 5 bewies die Admira dann jedoch wieder seine Heimstärke - mit einem 3:0-Heimerfolg hielt man den derzeitigen Schaden in Grenzen und konnte sich in der Tabelle zumindest ins obere Mittelfeld katapultieren. Eine Woche später dann aber bereits wieder der große Rückfall. Gegen den SV Allerheiligen klingelte es 5 Mal im Kasten der Admira, am Ende musste man mit einer 0:5-Packung und hängenden Köpfen wieder die Heimreise antreten. Nächste Woche warten mit Sturm, Wacker und der Austria keine leichten Gegner - es muss endlich etwas passieren beim derzeit 10. Platzierten, ansonsten geht der Anschluss an die oberen Tabellenplätze bald verloren. Man darf gespannt sein, mit welcher Taktik die Admira Wacker Mödling in den nächsten Partien agieren wird.
Der Meister aus Graz tut sich schwer!!
Nur sehr mühsam und ohne wirkliche Leidenschaft startete der Meister aus Graz in die ersten Spiele der Liga. Die Torfabrik der letzten Meisterschaft tat sich in der neuen Saison überraschend schwer. Ob das am ausgiebigen feiern liegt wagen alle zu bezweifeln, da ja eine lange Pause dazwischen lag. Man konnte zwar gegen die Aufsteiger aus Salzburg gewinnen, aber man hat bei diesem ersten Spiel nach der Pause schon gesehen, dass das so flüssige kombinieren wie am Ende der Meistersaison verschwunden war. Auch den zurzeit größten Schlager in Österreich gegen die Rieder mit dem starken Willi Banane konnten die Grazer nur mit sehr viel Glück gewinnen und alle dachten jetzt gehts bergauf. Doch dann kamen die grünen aus Wien und haben die Grazer entgültig gebrochen. Das 1:0 für Rapid klingt zwar nicht sehr deutlich doch wer dieses Spiel gesehen hat weiß, dass die Hütteldorfer auch viel höher hätten gewinnen können, nein mussten.
Im vierten Spiel kahmen die Grazer bei dem Aussenseiter Vienna FC auch nur zu einem mageren 1:1 und wer glaubte der Sk Puntigamer Sturm Graz könnte tiefer nicht sinken, konnte nicht ahnen, dass beim nächsten Spiel gegen Blau Weiß Linz der Hut erst richtig zu brennen begann. Das 0:2 der Linzer war auch noch verdient und die Fans machten sich das erste Mal so richtig Luft. Nach einer weiteren Protestaktion von Seiten der Fans beim nächsten Spiel gegen den Tabellenletzten Bregenz war das Spiel der Grazer wieder ein bisschen angenehmer fürs Auge. Doch hatte man Glück, dass sich die Vorarlberger den Ball bei einem Eckball selber ins Tor köpften, denn vor dem Tor waren die Blackis wieder sehr abschlussschwach.
In den nächten Spielen wirds dann noch schwerer, spielt man nähmlich gegen die starken Mattersburger, die zurzeit von der Tabellenspitze lachen und gegen den Cupsieger aus Mödling, die ja das Cupfinale gegen die Grazer gewinnen konnten. Also Ärmel hochkrempeln und versuchen wieder zur alter Stärke zu finden.
SAMA SCHWOAZ!! SAMA WEISS!! SAMA STURM!! SAMA GRAZER!!
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Durchwachsener Saisonverlauf
"So ein Mist" entfuhr es dem Rieder Coach. Da hat man so viel TK eingesetzt, quasi sinnlos verballert, da man anstatt der erwarteten 9 Punkte nur magere 4 Punkte einfahren konnte. Die ganze gute Ausgangsposition ist mal wieder futsch, da uns wie so oft der Zuffi gegen den LASK dazwischen gefunkt hat. Das 1:1 gegen die Dosen ist zwar ärgerlich, aber zumindest ein echtes Ergebnis.
Zumindest der 4:1 Erfolg in Hütteldorf ließ den ZAT nicht zum kompletten Desaster werden.
Am kommenden ZAT erwarteten die Innviertler die First Vienna und den SC Bregenz. Diesmal nehmen wir den Mund nicht so voll und backen kleinere Brötchen.
Auswärts muss man schon wieder nach Linz, diesmal zu den Blau-Weißen. Diese stehen einen Platz vor den Wikingern, was definitiv nicht unserem Selbstverständnis widerspricht.
Ein bisschen Aufwind aber sicher noch kein Sturm(Graz)
Was war das für ein geiles Spiel gegen die Admira aus Mödling. Eine wirkliche Werbung für den österreichischen Fußball. 7 Tore und bis zum Abpfiff war für beide Mannschaften noch alles möglich. Doch von der guten Werbung können sich die Grazer, die wirklich ebenbürtig waren nichts kaufen. 3:4 zu verlieren ist schon sehr bitter. Mit einem Sieg hätte man wieder an der Tabellenspitze angeklopft. Aber so bleibt man weiter nur Mittelmaß, auch wenn man gegen den Tabellenfürher aus Mattersburg mit 4:2 gewinnen konnte. Auch der Wiener Sportclub der das erste Mal ohne Trainer auflief, konnten die wieder langsam in Form kommenden Grazer nicht stoppen und verloren verdient mit 3:1. In der nächsten ZAT spielen die Blackys wieder gegen einen Tabellenführer. Dieses mal gegen Wacker Innsbruck, die in den letzten Spielen wirklich überraschten. Doch das Spitzenspiel für die Grazer in den nächsten Runden ist sicher das Spiel gegen Allerheiligen. Der Trainer der Grazer hat schon vor beginn der Saison gesagt, dass Allerheiligen eine der Topfavoriten auf den diesjährigen Titel sind und hat damit auch nicht zu hoch gegriffen. Es bleibt also spannend.
Das war nix
Der letzte ZAT ist aus grüner Sicht komplett in die Hose gegangen. Zwar konnten die Wiener zu Hause gegen den trainerlosen Verein FC Kärnten als Sieger den Platz verlassen - doch das 2:0 war auch alles andere als souverän. Im zweiten Spiel mussten die Hauptstädter gegen den ungeliebten Dosenclub antreten und verloren dort mit 2:0. Doch auch dieses Ergebnis spiegelte die Kräftverhältnisse nicht ganz
- denn Rapid präsentierte sich kämferisch und bissig und spielten lange Zeit mit den Hausherren mit - konnten jedoch denn Ball nie im gegnerischen Netz unterbringen. Somit waren es drei glücklich gewonnene Punkte für den Dosenverein, bei dem Geld ja bekanntlicherweise keine Rolle spielt und Importspieler wie Mädchen eines renommierten Etablissments gewechselt werden. Aber in Wien ist man nicht neidisch auf den Geldsegen an der Salzach - die Hütteldorfer besinnen sich auf ihre Stärken wie Teamgeist, Zusammenhalt und der Tradition des Vereines.
Letzters kann man eben nicht kaufen :-)))
Kurztrainingslager
Spontan wurde ein Trainingslager für die Hütteldorfer angesetzt. Es geht dabei nicht wie im Winter in den Süden - sondern in die schöne Steiermark - denn auch dort warten Temperaturen um die 20°C auf die Hauptstädter. Der eine oder andere Spieler hat auch seine Badehose mit dabei, aber nicht um nach dem Training in der Therme zu relaxen sondern um sich in den zahrleichen Naturteichen zu erfrischen. Im Vodergrund steht dabei aber Teambuilding und Taktiktraining - denn in der Tatkik sieht der Trainer noch imense Schwächen des ehemaligen Meisters.
"Wir müssen wieder befreit aufspielen - wie vor 2 Jahren als wir die Meisterschaft gewonnen haben oder zu Champions League Zeiten" so der Coach.
Wir können sicher sein, dass Spieler Fotos in diversen Netzwerken posten werden, in denen man glauben könnte, sie befinden sich gerade auf Urlaub.
Vier Punkte Rückstand auf Platz Eins
Chancenlos waren die Innviertler in der Landeshauptstadt Linz. Sang- und klanglos gingen die Rieder bei den Blau-Weißen baden. Nichts ist diesem Spiel positiv abzuringen: keine Spielwitz, Passgenauigkeit ungenügend, Kampfkraft nicht vorhanden und Torchanchen Mangelware. zumindest hatte. Man ein klares Übergewicht an Anstoßen. Dieses 0:4 schmerzt so sehr, dass der Rieder Coach seiner Spieler mit der Bahn heimfahren ließ und den Bus quasi alleine zur Heimreise nutzte.
Wesentlich besser machten es die Innviertler dann gegen First Vienna Wien und den SC Bregenz zu Hause. Hier waren Spielwitz, Kampfgeist und alles was gegen die Kickers fehlte vorhanden? eine überragende Mittelfeldreiche sorgte für ein klares chancenplus und so konnten die Spiele gegen Vienna mit 1:0 und Bregenz mit 2:0 in der heimischen Keine Sorgen Arena gewonnen weden.Am kommenden ZAT müssen die Rieder nach Mödling und zum Wiener SK. Gegen Wien und Mödling hoffen wir uns Wacker zu schlagen. Zu Hause erwarten wir den SV Mattersburg, gegen die ein Heimsieg Pflicht ist.
Mit neuem Trainer wieder an der Spitze
lange ist es her dass Blau-Weiß Linz in der Tabelle ganz oben stand, den seit 2011 spielten sie haupsächlich um den Abstiegskampf mit.
Das soll sich aber unter dem neuen Trainer Hermsi ändern.
Die Mannschaft wurde total umgekrempelt, man setzt nun verstärkt auf die Jugendarbeit und das macht sich nun schon langsam bemerkbar.
Reporter stellten dem neuen Trainer die Frage ob der Höhenflug
noch lange halten kann, der Trainer bremst aber sofort
diese Hysterie: "Wir sind ein sehr junges Team und haben uns als
Saisonziel einen Platz unter den ersten 5 gesetzt,
aber bei dieser harten Konkurrenz ist es nicht einfach,
da ist man bald wieder unten"
Das sich der Trainer für Blau-Weiß entschieden hat, hatte doch
einige seiner Trainerkollegen verwundert, aber anscheinend war
das Angebot so verlockend, denn als gebürtiger Braunauer ist man
entweder ein Fan von Ried, Salzburg oder Rapid.
Dazu meinte der Trainer: "ich bin Trainer von Blau-Weiß
und werde mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren".
Spannend wie noch nie
Drei Punkte trennen sieben Teams, daseist mal Spannung pur. Die TK-Reserven reichen von 24,3 bis 34,1!! Das ist beachtlich wenn man bedenkt, was man mit 10 TK alles erreichen kann.
auch wenn BW Linz und Dturm Graz ganz vorne stehen, diesmal darf man Allerheiligen und Mödling nicht so wehrlos ziehen lassen. Diese Team werden in der Rückrunde für Furore sorgen. bin mal gespannt werd diese Teams und ihr Setzverhaten auf dem Schirm hat?
Überraschungsmeister sollte es in Zukunft keine mehr geben können, da nun doch einige Trainer hier schon sehr lange dabei sind.
Ich bin gespannt was hier so alles passieren wird.
Schade, dass Rapid so bescheiden bisher abgeschnitten hat.Eein motivierter Trainer, der wohl hin und wieder den Bus verpasst und so Punkte verschenkt :-)
das Programm an diesem ZAT könnte schwerer kaum sein, alle Gegner sind unter den Top 5 der Liga und wir müssen zweimal auswärts ran.
Mit neuem Trainer zurück zum Erfolg?
In diesem Augenblick wurde die Pressekonferenz am Vereinsgelände des Wiener Sportklubs mit einer überraschenden Nachricht beendet. Das Traineramt des Wiener Traditionsvereins wird mit sofortiger Wirkung an gaupi übergeben.
Gaupi, der im Trainergeschäft eher als unbeschriebens Blatt bezeichnet wird, freut sich auf die neue, jedoch mit hohen Erwartungen verbundenen Aufgaben. "Ich möchte mich bei der Vereinsleitung für das in mich gelegte Vertrauen bedanken und freue mich sehr darauf die nächsten Wochen und Monate in diesem Verein arbeiten zu dürfen. Den Druck, der von vornehin auf diesem Posten lastet, bin ich mir bewusst, jedoch bin ich mir ebenso sicher, dass mit dieser Mannschaft und mit diesem Fans im Rücken der Klassenerhalt bald im Trockenen sein wird", so die Worte des Neo-Coachs des Wiener Sportklubs bei der heutigen Pressekonferenz.
Ob die Sache mit dem Klassenerhalt nun wirklich bereits früh in der Rückrunde unter Dach und Fach sein wird, wird sich weisen, jedoch wird gaupi alles daran setzen, dass seine Manschaft den Titelaspiranten den ein oder anderen Punkt abnehmen wird.
Thunders übernimmt bei Innsbruck
Es war eine große Überraschung.
Der FC Wacker Innsbruck, seit vielen Jahren Teil der Bundesliga, Tabellenfünfter und Europa League Teilnehmer verpflichtet den bisher noch ziemlich unerfahrenen Trainer Thunders.
Doch dieser zeigte sich nicht zurückhalten und meldete sich auf der ersten Pressekonferenz mit folgenden Worten in Innbruck an:
"Ich bin dankbar für das Vertrauen, welches mir die Verantwortlichen des FC Wacker Innsbrucks geben und für die Chance, solch einen erfolgreichen Klub, welcher auch International vertreten ist, leiten zu dürfen und möchte ihm helfen, auch weiterhin diese Rolle im österreichichen Fußball zu spielen."
Wahrlich steht Innsbruck keineswegs schlecht dar, Platz 5 in der Liga, Punktgleich mit dem Tabellenvierten SV Allerheiligen und auch im Pokal und Europa League noch mit allen Chancen.
Es bleibt abzuwarten ob Thunders der Erwartungshaltung in Innsbruck gerecht werden kann.
Alles für´n A****
Im Moment läuft nix zusammen in Hütteldorf. Der letzte ZAT war eine Katastrophe und im Pokal hatte man den ZAT verschlafen - tja, nun sind die Grünen wieder da angekommen wo der Trainer sie vor 3 Spielzeiten übernommen hat - am Boden der Realität und nur Mittelmaß in Österreich. Und die Fans hoffen nun dass ihr Verein nicht noch weiter versinkt. Denn die Chancen nächstes Jahr international zu spielen sind sehr sehr gering. Im Pokal wird man wohl nicht über die Gruppenphase hinaus kommen und in der Meisterschaft sieht es auch nicht rosig aus - das wichtige Spiel gegen die Admira zu Hause ging mit 4:3 verloren. Das Tor in letzter Minute von den Admiranern war wie ein Messerstich in die grüne Brust.
Nur sind leider keine Anzeichen da, die auf Besserung deuten. Im Gegenteil - im letzten Spiel gegen die Mödlinger herrschte auf der Trainerbank Ratlosigkeit - keine Spur von Hoffnung oder Mutparolen!!!
ENGE GESCHICHTE!!!
1 Punkt auf den Herbstmeister klingt eigentlich ganz zufriedenstellend, doch wenn man genau hinschaut sind es auch nur 2 Punkte auf den siebenten Platz in der Tabelle. Das wird mit Sicherheit eine enge Geschichte um die Meisterschaft.
Mit der 5. ZAT kann der Meister aus Graz eigentlich ganz zufrieden sein. Eine sehr beeindruckende Vorstellung gegen die lustlosen, vertrockneten Veilchen aus Wien folgte eine überraschend schwache Leistung gegen DSV Leoben. Der Herbstmeistertitel war zu diesem Zeitpunkt schon ausser Reichweite. Trotzdem konnten sich die Blackys wieder voll auf die neue Aufgabe gegen die NORD-SLOWENEN fokussieren und dieses spannende Spiel mit 3:2 gewinnen.
In der nächsten ZAT kommt es wieder zu dem EL CLASICO der österreichischen Liga. Die Grazer müssen zum Bananen Willi nach Ried. Der Tabellennachbar ist mit den Schwarzen punktegleich auf dem dritten Platz und wird sicher alles daran setzen, die Grazer hinter sich zu lassen. "Ich bin mit der Tabellensituation eigentlich ganz zufrieden. Man darf aber nicht vergessen, dass wir in den nächsten drei Spielen auf drei wirklich starke Gegner treffen. Wir haben aber keine Angst und müssen uns sicher nicht verstecken." sagt der Erfolgstrainer der Grazer bei einer Pressekonferenz im Trainingszentrum Messendorf bei Graz. Mit den DOSEN aus Salzburg, den Bananen aus Ried und den Grünen aus Wien erwartet die Grazer wirklich sehr viel Qualität und die Schwarzen müssen versuchen dagegen zu halten.
EUROFIGHTER FÜR ÖSTERREICH!!
In Europa siehts für die Grazer auch ganz gut aus, mit einem 1:0 gegen den sehr starken SSC Neapel konnte man sich eine gute Ausgangsposition in der Meisterrunde erarbeiten und ist guter Dinge in die Hauptrunde die Champions League aufzusteigen.
Auch für die anderen österreichischen Vertreter in Europa siehts ganz gut aus. Denn mit den Riedern unter Willi Banane ist ein sehr erfahrener Verein auf Punktejagt für Österreich und konnte nach seinem Gruppensieg in der 1. Runde auch schon den ersten Sieg gegen Airbus UK FC in der 2. Runde einfahren. Nicht weniger erfolgreich läufts bei unseren Europacupfightern. Drei Mannschaften stehen dort in den Play Off´s. Der SV Allerheiligen mit seinem Trainer Mono hat ohne Probleme die Qualifikation geschafft und ist mit einem Sieg in zwei Spielen gut dabei. Andi Hofi ist erst in den Play Off´s eingestiegen und hat ebenso schon gepunktet. Es sieht also garnicht so schlecht für den österreichischen Fußball aus, wie jeder denkt.
ALLEN EUROFIGHTERN VIEL GLÜCK UND HOLT VIELE PUNKTE FÜR ÖSTERREICH!!!
Rückrundenstart doch noch geglückt!
Alles andere als rosig hat der Rückrundenstart für den Wiener Sportklub unter dem neuen Coach gaupi begonnen. Nach dem enttäuschenden Wiener Stadtderby gegen den SK Rapid, das man mit 2:4 verlor, war die Aufbruchstimmung im 17. Wiener Gemeindebezirk bereits wieder im Keller. Es folgte jedoch im 2. Wiener Stadtderby dieser ZAT ein überlegener Sieg gegen die First Vienna mit 2:0. Ausschlaggebend für den Sieg war mit Sicherheit die Weichenstörung der Wiener Linien, die den Trainer der First Vienna leider in den Katakomben des Wiener U-Bahnnetzes festhielt. Danach setzte der Wiener Sportklub ein weiteres 1:0 gegen den Titelanwärter Blau-Weiß Linz oben drauf.
"Die Entäuschung war nach dem verlorenen Heimspiel sowohl bei der Mannschaft als auch bei den Fans natürlich riesengroß. Ich wusste jedoch das in der Mannschaft das Potential steckt die nächsten Spiele zu gewinnen und so war es. Die Siege gegen die Vienna und Blau-Weiß Linz haben gezeigt, dass die Mannschaft auch nach Niederlagen den Anschluss zum Erfolg wieder finden kann" freute sich gaupi bei der stattfindenden Spieltaganalyse.
In den nächsten Runden wird sich zeigen in welche Richtung es für den Wiener Sportklub weitergehen wird, die Devise lautet allerdings VERLIEREN VERBOTEN!!
Sturm Graz jetzt schon !!Meister!! .............................. im Tiefstapeln :)
In der letzten Runde hat der Sk Puntigamer Sturm Graz noch den 2. Platz absichern können. Aber wie lange kann das noch gut gehen. Der Sieg gegen die Dosen aus Salzburg war für die Grazer keine Überraschung, auch das 1:0 gegen die Rapidler war verdient. Doch in Ried hätte man wohl gewinnen müssen um in den nächsten Runden an der Spitze dran zu bleiben. Die nächste ZAT wird für die Grazer sicher noch schwieriger. Blau - Weiß Linz zu Hause und zwei völlig unberechenbare Gegner mit der Vienna und Bregenz. "Schön langsam spühren wir die Dreifachbelastung in unseren Beinen. Wir sind in allen drei Bewerben noch gut dabei. Im Cup ist das Weiterkommen nur noch formsache, in unserer Champions League Gruppe sind wir zumindest schon fix für einen Europa League Play Off Platz qualifiziert und in der Meisterschaft schon einige Spieltage Top 2. Aber diese guten Ausgangspositionen jetzt auch zu nutzen wird sicher nicht einfach. Für das fehlt uns einfach der breitgefächerte Kader. Trotzem ist meine Mannschaft top motiviert und möchte auch nächstes Jahr wieder international vertreten sein." sagte Fanki der Meistertrainer der Grazer, der vergaß, dass ganz Österreich weiß, dass er mit dem gleichen Kader!!! wie letztes Jahr in diese Saison gestartet ist.
Perfekter Start
Es war ein Einstand nach Maß für Trainer Thunders.
3 Spiele - 3 Siege und damit am Ende sogar der Sprung von Platz 5 auf Platz 1 in der Liga. Es passte einfach alles beim Einstand von Thunders.
Ein 3:1 Sieg über Kärnten, ein 4:2 Auswärtssieg über Salzburg und ein knapper 1:0 Heimsieg gegen den SV Ried, so lesen sich die Ergebnisse des Rückrundenauftakts.
Dies kann gerne so weiter gehen, und so zeigte sich auch der Trainer hoch motiviert und ließ einen bei Innsbruck vorher vermissten Anspruch deutlich werden.
"Es war ein perfekter ZAT, wir sind nun erster und diese Position wollen wir natürlich auch verteidigen. Wir haben eine gute Ausgangsposition und es ist alles möglich."
Trotz dieser forschen Ansage ist man sich in Innsbruck jedoch einig, das ein Platz unter den ersten vier und die damit verbundene Teilnahme am internationalen Geschäft, für das Team um den unerfahrenen Trainer schon ein großer Erfolg wäre.
Sehr spannend - aber nicht mehr für den SCR
Ich muss Herrn Banane recht geben - die Meisterschaft ist extrem spannend. Doch leider ist für die HÜtteldorfer der Zug bereits abgefahren - auch im Kampf um die internationalen Plätze haben die Grünen kaum ein Wort mitzureden.
Doch es sind nicht nur verpasste ZAT´s die den Hauptstädtern Punkte kosten - es wurden leider auch einige Spiele mit viel Pech verloren. Deshalb befindet sich der Tradtitionsverein eben nur im Mittelfeld der Tabelle.
Man muss aber auch in den eigenen Reihen die Fehler suchen und nicht die Schuld auf die Unparteiischen oder das Pech schieben - es wurde der Saisonauftakt sowie die Kaderplanung zwischen der Saison komplett verschlafen - dies spiegelt sich in der Tabelle eben wieder.
Trotzdem hoffen die grünen Fans noch auf einen Umschwung ihrer geliebten Mannschaft und auf einen Frühjahrsschub um das diese verkorkste Saison eventuell noch positiv abzuschließen.
Erneut schwere Runde für den Sportklub...
Kaum ist der 7. ZAT für den Wiener Sportklub mehr oder weniger erfolgreich über die Bühne gegangen, folgt schon der nächste mit erneut schweren Partien.
Kommt es in der erste Partie der 8. ZAT zu einem Duell auf Augenhöhe, folgt in den restlichen 2 Spielen ein Kampf David gegen Goliath.
"2 Auswärtspartien innerhalb einer ZAT machen den Abstiegskampf natürlich nicht einfacher. Das letzte Spiel dieser Runde wird das erwartet schwerste dieser Rückrunde. Fanki hat seine Jungs perfekt auf die Meisterschale eingestellt und darum denke ich das die Grazer alles daran setzen werden den 3er einzufahren. Wenn meine Jungs aus der UPC Arena einen Punkt mitnehmen könnten, wäre ich schon hochzufrieden." so der etwas bescheidener Trainer gaupi bei der Pressekonferenz am Vereinsgelände des Wiener Sportklubs.
Ob der Wiener Sportklub wieder wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt hamstern kann wird sich zeigen. Der Abstiegskampf bleibt somit spannender denn je!!!
Ried meldet sich zurück
Ried wieder mit dabei. Nach den Siegen zu Hause gegen FK Austria Wien (3:1) und den FC Kärnten (3:0), ging es für die Innviertler in Leoben mal wieder um alles. Ein Sieg und das Team spielt wieder Vorne mit oder die Titelträume platzen.
Schnell lag man ab der 3. Spielminute mit 0:1 zurück. Leoben setzte unser Team immer wieder stark unter Druck und es glich einem Wunder, dass man nicht schon früh aussichtslos zurückgelegen hat. Mitten in die Drangphase der Heimmanschaft fiel ein Konter, der erst am 16m durch ein Foul beendet werden konnte. Mit dem direktem Freistoß erzielten die Rieder das 1:1 (31. Min.). Nur 120 Sekunden später klingelte es wieder im Kasten der Rieder.
Nach dem Wechsel nahmen die Gäste das Heft in die Hand und erzielten umgehend nach dem Anstoß das 2:2. Dass den Riedern doch tatsächlich der Siegtreffer gelang, ist einem völlig unberechtigtem Strafstoß zu verdanken. Stürmer Pumpelstielz erhielt einen langen Pass von El Condor Pasa und stolperte über die eigenen Haxn. Der Schiri war nicht umzustimmen und beharrte auf dieser Fehlentscheidung. Wie auch immer: Ried is back :-)
DIE HEISSE PHASE BEGINNT
Die Meisterschaft kommt in die heiße Phase. Es wird spekuliert gerechnet und gehofft. " Für uns ist in jeder Meisterschaft das erste große Ziel in diesen Spekulationen um den Titel involviert zu sein und das setzt schon einmal eine sehr gute Leistung in der ganzen Saison voraus. Die Meisterschale dann auch noch in den Händen zu halten ist natürlich großartig, aber ich bin mit einem internatonalen Startplatz auch sehr zufrieden." sagte der Trainer der Grazer der ja letztes Jahr schon das Vergnügen hatte die Meisterschaft zu gewinnen und so ein bisschen lockerer in die heiße Phase gehen kann.
Die 8. ZAT könnte spannender nicht starten. Die Schwarzen aus Graz treffen auf die extrem starken Mödlinger die sich keinen Rückschlag mehr leisten können, wollen sie weiterhin um die Meisterschale mitspielen. Dann geht es ins Burgenland. Gegen die Heimstärke der Mattersburger wird auch für die Grazer nicht viel zu holen sein, denn die Mattersburger haben diese Saison erst ein Heimspiel verloren und das gegen den jetzigen Tabellenführer.
Im letzte Spiel in der 8. ZAT hat der SK Puntigamer Sturm Graz den wieder zu neuer Stärke gefunden Wiener Sportklub zu Gast. "Ob man gegen den Abstieg oder um die Meisterteller spielt ist in dieser Phase der Meisterschaft vom Druck her fast identisch. Beide Mannschaften werden 100% Leistung bringen müssen um Erfolgreich zu sein. Der neue Trainer Gaupi vom Wiener Sportklub hat die Gunst der Stunde genützt und seine neue Mannschaft immer sehr gut auf ihre Gegner eingestellt. Die werden in den letzten ZAT mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun haben." sagte Fanki der sich sichtlich auf die spannenden Spiele freut. Und womit? Mit Recht!!!
DANKE MICHA D
Lieber Micha D,
ich möchte mich wirklich recht herzlich für deinen Einsatz, deine tollen Berichte und vor allem deine pünkliche ZAT Auswertung bedanken.
Du hast das Torrauschfieber wieder in mir geweckt und bist hauptverantwortlich für diese geile und spannende Saison.
DANKE!!
Derbyniederlage
Da helfen die anderen 6 ergatterten Punkte nichts - im Horr Stadion setzte es eine deutliche und verdiente 0:3 Niederlage gegen den Erzrivalen. Die Hütteldorfer waren erschreckend schlecht und die Violetten spielten enagagiert und waren top motiviert - deshalb ging diese Niederlage in dieser Höhe auch durchaus in Ordnung. Besonders hervorzuheben im Negativen waren die gewonnenen Zweikämpfe - nur jeder 6. Zweikampf ging an einen Grünen. Sehr zum Ärger der Fans die ihren Unmut äußerten und skandierten "Scheiß Millionäre".
Für ein Derby bräuchte es keine Motivation wie Geld oder Prämien - geht es doch um die Vorherrschaft der Stadt. Die Nummer 1 in Wien zu sein sollte genug intrinsische Motivation dar stellen um sich am Platz zu zerreissen und dieses Spiel durch Kampf zu gewinnen.
"Man kann verlieren - ganz klar - aber das entscheidende ist das WIE. Und wenn man ohne Lust, Kampf und Leidenschaft verliert, ist das für uns Fans halt sehr bitter" so ein Grün-Weißer Fan stellvertretend für den Block.
Der Gejagte
Ligaleiter und Redakteur Micha hatte es Richtig ausgedrückt. "Nervenkitzel im Meisterkampf", dieser ist in Innsbruck aufjedenfall überall zu spüren.
Noch neun Spiele sind zu absolvieren, und die Innsbrucker sind sogar mehr als nur mittendrin, nun schon seid zwei ZATs sind die Innsbrucker der Gejagte.
Platz eins, 43 Punkte, 15 Punkte aus sehcs Spielen seid Rückrundenbeginn, es läuft bei Innsbruck zurzeit einfach.
So zeigte sich auch Trainer Thunders zufrieden mit den Leistungen seines Teams: "Wir haben das sehr gut gemacht in der letzten Woche und uns nicht von der Niederlage gegen Rapid Wied verunsichern lassen. Das Spiel gegen Vienna war aufgrund der schwachen Vorstellung des Gegners, bedinngt durch den Nichtantritt des Gäastetrainers das richtige Spiel zur richtigen Zeit, es hat uns neues Selbstvertrauen gegeben und so konnten wir in einem fantastischen Spiel unseren Mittkonkurrenten Linz Auswärts auf Distanz halten."
Fürwahr, die Situation in Innsbruck könnte besser kaum sein, doch würden wohl alle am Ende der Saison einen Top vier Platz aufgrund der Ereignisse sofort unterschreiben.
Nicht Fleisch nicht Fisch
Dem SK Rapid Wien wehen schwierige Zeiten entgegen. Im letzten Jahr konnten sich die Hütteldorfer nicht für den internationalen Bewerb qualifizieren und mussten den Budgetgürtel für diese Saison merklich enger schnallen. Das belegten nicht nur die Zahlen sondern auch die schwache Leistungen über die ganze Saison hinweg. In Österreich nur noch Mittelmaß und international und im Cup nicht vertreten - das ist im Moment die bittere Wahrheit.
Auch für die Fans sind es schwierige Zeiten - sie unterstützen ihre Mannschaft zwar aber der Funke von der Mannschaft zu den Fans scheint nicht überspringen zu wollen im Gegensatz zu den Anfangszeiten von Newheart.
Aber bei den Grün Weißen wird langfristig geplant und auf Kontiunität gesetzt - der Trainer bleibt und das Groß des Kaders auch - mit ein paar jungen Talenten aufgefüllt und fertig ist die Mannschaft fürs nächste Jahr. Hoffentlich mit Ambitionen für das internationale Geschäft...
Tabellenführer!!! aber wie lange?
Was für eine Runde? Der Meister läßt bei der starken Admira nichts anbrennen und fegt sie mit einem 5:0 vom Platz. Ist das der alte neue Meister hörte man viele begeisterte Fans auf der Tribüne tuscheln. Die Leistung der Grazer war wirklich herausragend.
Mit viel Selbstvertrauen ging es dann ins Flachland im Osten Österreichs. Die Mattersburger gingen schon sehr früh in Führung und hatten erstaunlicherweise in den ersten 20 Minuten das Spiel auch sehr gut unter Kontrolle. Doch die Grazer konnten noch vor der Halbzeit ausgleichen. Sie kamen voll motiviert aus der Pause und gingen gleich mit der ersten Chance durch Superstar Tony Woodcook in Führung. Mit dem 3:1 in der 55 Minute war dann der Sack zu, auch wenn die Mattersburger in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer erzielten.
Mit zwei Siegen in Serie und mit dem Wissen auch in der Europa League voll gefordert zu werden machte der Meistertrainer Fanki einen gravierenden Fehler. Er schohnte neben den Starstürmer Tony Woodcook auch noch sechs weitere Stammspieler, denn es ging zu Hause ja "nur" gegen den am unteren Tabellenende angesiedelten Wiener Sportklub. Nur vergaß Fanki dass der Sportklub seit der neuen Amtsübernahme von Gaupi in den letzten acht Patien nur zwei Mal verloren hätte und sich in Hochform befinden. Nur ein 1:1 und somit wichtige Punkte verschenkt. Da spetziell in dieser Saison jeder Punkt im Kampf um die internationalen Plätze fast doppelt zählt, könnte sich dieser Ausrutscher noch rächen.
Die 9. ZAT könnte auch von einem Horrorbuchautor geschrieben worden sein, der einen Hang für unerwartete Wendungen hat.
SV Allerheiligen - Sturm Graz
Wiener Sportklub - Wacker Innsbruck
Wacker Innsbruck - SV Allerheiligen
SV Ried - Blau Weiß Linz
Sturm Graz - Wacker Innsbruck
Der Tabellennachbar von Sturm Graz hat sicher die schwierigste ZAT in seiner bisherigen Karriere vor sich. Doch Wacker Innsbruck ist sehr gut aufgestellt und wird sich sicher die Chance auf den Meistertitel offen halten wolle. Es wird also spannend.
"Für mich ist wieder einmal Ried der Meisterkandidat Nummer eins. Willi Bannane der Hund hat wieder alles Richtig gemacht und legt wieder ein Finish auf den Rasen, was andere vor Neid erblassen lässt. Auch mit Allerheiligen und seinem Trainer Mono ist zu Rechnen, der hat sicher noch ein paar Trümpfe in der Hinterhand. Wir haben auch noch sehr schwere Spiele zu absolvieren und wären mit dem dritten Platz vor Wacker Innsbruck zufrieden, nicht sehr zufrieden, aber zufrieden." antwortete Fanki auf die Frage zur Meisterschaftsentscheidung.
Abstieg? Jedoch ohne den Wiener Sportklub
Der 8. ZAT in der österreichischen Bundesliga ist Geschichte und trotz des komplett verpatzten Cup Viertelfinale gibt es im 7. Wiener Gemeindebezirk trotzdem einen Grund zum Feiern.
Der Jubel war riesengroß bei den nach Graz mitgereisten Fans des Wiener Sportklubs nach dem Schlusspfiff. Mit dem 1:1 war nicht nur Trainer gaupi hochzufrieden, auch die Fans wussten dass mit diesem Punkt der Klassenerhalt so gut wie sicher ist. Die Euphorie bei der grölenden Anhänger wurde auch durch ihre Schlachtgesänge deutlich bemerkbar „Hey das geht ab, der Sportklub steigt niemals ab“.
Trainer gaupi, der natürlich weiß dass rein rechnerisch der Klassenerhalt noch nicht in trockenen Tüchern ist, zeigt sich deshalb deutlich bescheidener als die Fans. „Natürlich haben wir mit diesen 7 Punkten im letzten ZAT einen riesen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht, jedoch bin ich mir auch bewusst, dass trotz alle dem das Ding noch nicht durch ist. In den nächsten beiden ZAT’s werden wir kämpfen bis zum Umfallen um mit dem Abstieg auch rein rechnerisch nichts mehr zu tun zu haben.“
Der verlorenen Cup Partie trauert anscheinend beim Wiener Sportklub niemand nach, was natürlich mit dem drohenden Abstieg auch mehr als berechtigt ist.
Ein Hoch auf Micha D. Die letzte Auswertung des Spieltags inklusive Cup war hervorragend! Weiter so!!!
Ried kämpft sich heran
"Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen", heißt es im Volksmund. Die Rieder kämpfen sich langsam an die Spitze heran, wissen aber um die Brisanz des Kampfes um die Tabellenspitze. Ein falsches Ergebnis und man rutscht tief in der Tabelle, zu breit ist die Spitze in dieser Saison. Allen voran Sturm Graz und Wacker Innsbruck spielen mal wiederbeginne herrausragende Saison. So verwundert es nicht, dass diese Team national und auch international tolle Ergebnisse vorweisen können.
Die Wikinger sind gewarnt und werden nichts unversucht lassen, mit dem nötigen Rest-TK in den letzen ZAT zu gehen, denn Mann will nicht schon wieder am letzten ZAT Platz 1verlieren. Das ist uns schon zu oft passiert, meist weil uns der Zuffi kurz vorher eine Mitgegeben hat oder Gegner der Mitkonkurrenten nicht gesetzt haben. Schauen mehr mal wie es wird..
Allen viel Erfolg!!!
Mein Tipp: Mödling wird Meister, da er noch 18 Punkte holt und noch gegen 4 trainerlose Teams spielt! Ihn zu halten wird schwer. Allerheiligen hat drei trainerlose Team am letzten ZAT -ein Traum!!!
Die Liga bebt
Zwei ZATs sind noch zu spielen bis alle entscheidungen Gefallen sind und die Liga lebt und bebt.
Vorallem im Meisterrennen und im Kapf um die Internationalen Plätze ist weiterhin alles offen. Auch wenn Wacker Innsbruck einen Dämüfer hinnehmen musste und die Tabellenführung an Graz abgab, sind sie weiterhin in aussichtsreicher Position im Kampf um die Meisterschaft, hierbei dicht verfolgt vom SV Ried. Star Trainer Willi Banane hat es in den letzten Wochen geschafft, seine Mannschaft langsam wieder an die Spitze heranzuführen und steht nun in Lauerstellung.
Auch Allerheiligen, Linz und Mödling haben noch die Chance ganz oben anzugrifen.
Und so sind in Innsbruck alle gespannt, gespannt auf den nächsten ZAT, welcher zuerst ein Wiedersehen mit dem Pokalgegner aus Wien bereithält und im folgenden mit Allerheiligen und Graz den vierten und ersten als Gegner beschert.Es kommen nun also die Wochen der Wahrheit für Innsbruck.
"Wacker geschlagen, Brause getrunken und immer schneller als Rapid gewesen",
das ist das Saisonfazit von Trainer Willi Banane.
In der CL früh ausgeschieden, im nationalen Pokal das Finale verpasst, im Alpenpokal die Vorrunde nicht überstanden, so liest sich die bisherige Saisonbilanz der Rieder. Dass man in der EL die KO-Runde erreicht hat, im ÖFB-Cup das Finale nicht erreicht hat, weil man Mödling mehr zugetraut hat (zumindest mit einem Tor in das Finale gehen zu wollen) und man in der Meisterschaft noch die Chance besitzt die Qualifikation für die CL zu erreichen, relativiert die schlechte Saisonbilanz etwas. Aber sie entschuldigt nichts.
Ja, die Rieder hoffen auf eine Reduzierung de Liga, da diese bei dieser Anzahl die Saison entscheiden.
Für die Rieder geht es am letzten ZAT nur darum im Idealfall Platz zwei zu halten. Mödling und der Wiener SK haben genug TK um uns aus dem Stadion zu ballern, bzw. Um ein 7:7 zu erreichen. Sicher gewinnen können wir nur in Mattersburg... Auf geht's Buam :-)
Unglaublich spannend
... dies gilt zumindest für 3 Vereine der heimischen Bundesliga. Die ersten 3 Vereine sind allesamt mit 55 Punkten gleichauf und sorgen so für enorme Spannung am letzten ZAT. Jede dieser Mannschaften hat das Potenzial um Meister zu werden - und eine Mannschaft aus diesem Trio wird es auch mit Sicherheit und auch verdient. Denn wenn man diese Saison revue passieren lässt - dann tauchen immer wieder 3 Vereine konstant stark auf - Wacker Innsbruck, die SV Ried und natürlich der SK Sturm Graz.
Nicht mit diesen Topclubs mithalten kann im Moment der SK Rapid Wien - die Hütteldorfer sind trotz 6 Punkte im letzten ZAT nicht einmal annähernd auf Augenhöhe mit dem Top-Trio.
Für nächstes Jahr aber gilt es im Westen Wiens sich personell in den Reihen des Kaders zu verstärken um wieder im Kampf um die internationalen Plätze mitreden zu können - denn das muss die Mindestanforderung für einen Spitzenklub wie diesen sein!
Was wäre wenn?
Was wäre wenn? Dieser Satz schleicht spätestens seit dem letzten ZAT durch das Vereinsgelände des Wiener Sportklubs. Was wäre wenn man in der Hinrunde einige Punkte mehr geholt hätte beziehungsweise was wäre wohl passiert wenn gaupi schon Anfang der Saison das Traineramt inne gehabt hätte? Leider alles Fragen auf die es keine Antworten geben wird. Eines ist jedoch gewiss, der Wiener Sportklub spielt eine herausragende Rückrunde unter der Führung von Neo Coach
gaupi.
"Meine Mannschaft spielt zur Zeit einfach einen Weltklasse Fussball. Das Offensivpressing das ich zu Beginn der Rückrunde von meinem Team gefordert habe, wird perfekt umgesetzt und so haben wir auch bereits gegen Titelanwärter gezeigt, dass man in der nächsten Saison sicherlich mit uns rechnen kann, darf oder besser gesagt muss." lobte Trainer gaupi seine Mannschaft in den Himmel.
Durch die erfolgreiche Rückrunde freut man sich ebenso im 7. Wiener Gemeindebezirk über die steigenden Zuschauerzahlen auf den Friedhofstribünen und als wäre das nicht genug steigt auch das Interesse von potentiellen Sponsoren für die nächste Saison.
"Einen Vertrag mit einem neuen Ausrüster konnten wir bereits unter Dach und Fach bringen. Jetzt verhandeln wir gerade mit möglichen Sponsoren und 2 bis 3 Wunschspieler die unseren bereits starken Kader weiter ergänzen sollen. Zusätzlich hätte uns Onkel Frank angeboten einen Stürmer zu finanzieren, wie er es bereits
in der letzten Saison bei den Grazern gemacht hat. Diese Angebot haben wir jedoch dankend abgelehnt." kündigte gaupi bei der Pressekonferenz an.
Der Wiener Sportklub wird mit Sicherheit in der nächsten Saison versuchen sich an die Fersen der Titelanwärter zu heften, denn alles andere wäre primär.
Mit dreifachbelastung in den Dreikampf
Spannender hätte es kaum sein können vor dem entscheidenen ZAT, nach ereignissreichen Wochen konnte sich in der letzten Woche ein Dreikampf herauskristaliesieren, und Wacker Innsbruck ist als Tabellendritter nach dem Kantersieg gegen Graz mittendrin.
Dabei hatte der ZAT denkbar schlecht begonnen für die Mannen von Trainer Thunders. Beim Wiener Sportklub mit ihren neuen Erfolgtrainer gaupi setzte es eine heftige 4:0 Niederlage, welche es den Grazern mit Trainer Fanki ermöglichte, ihren Vorsprung auf drei Punkte auszubauen.
"Mein Kollege gaupi macht hier einen klasse Job seit er angefangen hat, wenn er seine Jungs auf dem Niveau halten kann, werden wir in der nächsten Saison ganz schön auf ihn aufpassen müssen. Was den Meisterkampf angeht ist Graz nun natürlich obenauf und wir müssen in den nächsten Spielen alles geben wenn wir noch eine Chance haben wollen."
Und es wurde alles gegeben. Im darauffolgenden Spiel gegen Allerheiligen konnte Innbruck auch dank des krankheitsbedingten Ausfalls von Trainer Mono das Spiel nach belieben kontrollieren und ein verdientes 6:0 einfahren.
Sodass es für die Jungs von Trainer Thunders mit neuem Selbstvertrauen in das Spitzenspiel gegen Fanki ging.
Wie oben bereits erwähnt, konnten die Innsbrucker hier auf ganzer Linie überzeugen, und fuhren so am Ende ein föllig verdienten Sieg im Spitzenspiel ein.
"Das war eine unglaubliche Leistung meiner Jungs, wir haben von der ersten Minute an gekämpft für diesen Sieg, nun sind wir wieder voll dabei, es ist alles möglich."
Doch gilt es für Trainer Thunders aufzupassen, seine Spieler nicht zu überstrapazieren in der anstehenden Woche.
Neben dem Saisonfinale, steht auch das Pokalfinale und die entscheidenden Spiele in der Gruppenphase der Europa League vor der Tür.
"Wir müssen gut aufpassen, das wir nicht zu viel wollen und am Ende ganz ohne Titel da stehen, die Ausgangslage für uns ist gut wie lange nicht, doch ist noch nichts entschieden. Die Meisteschaft wäre natürlich das höchste aller Gefühle, doch stehen unsere beiden Konkurennten nicht umsonst an der Spitze. Fanki und Willi-Banane sind zwei ganz große, richtige Trainerfüchse, die zu überlisten wird ganz schwer. Wir sind stolz dabei zu sein und werden alles geben und dann sehen ob es am Ende reicht."
Das Finale kann kommen, die Vorfreude in Innsbruck ist riesig, die Spannung steigt.
Nächsten Freitag ab 21:00 wird hier wohl jeder im Stadion oder vor dem Bildschirm sitzen, um dieses Ereigniss mitzuerleben.
Mein Freund ist Ausleder!!!
Der Sk Puntigamer Sturm Graz ist auch vor der letzten ZAT noch an der Spitze der Tabelle. Doch, punktegleich mit Ried und Wacker Innsbruck. Schuld ist das verlorene "6 Punkte-Spiel" gegen die Tiroler bei dem die Grazer nicht nur besiegt, sondern vernichtet wurden.
Die 8 ZAT begann mit einer Galavorstellung der Schwarzen gegen Allerheiligen die allerdings durch den krankheitsbedingten Ausfall von Mono ohne Trainer anreisten und so keine Ordnung ins Spiel brachten. Auch in Linz gegen den Lask gab sich Sturm keine Blöße. Mit einem sicheren 4:1 wurden auch hier drei Punkte eingefahren und die Grazer schienen bereit zu sein gegen den Tabellennachbarn und schärfsten Titelkonkurenten alles klar zu machen. Das war der Plan, doch die Realität sah leider ganz anders aus und die Grazer gingen Sang und Klanglos unter.
Also Wacker 6 Punkte, Ried 7 Punkte, Graz 6 Punkte oder besser, drei Spiele vor Ende drei Teams 55 Punkte.
Alles sieht nach einem Double des neune Wacker Trainers Thunder aus der mit seinem Wechsel nach Österreich auch viel Klasse in die Liga gebracht hat.
"Sehen sie, mein Freund ist Ausleder und deshalb tut es mir so weh, wenn ich keine Leidenschaft in dieser wichtigen Phase der Saison sehe. Wacker kann sich jetzt nur mehr selber schlagen, nach dieser desaströsen Vorstellung von meiner Mannschaft gegen die Tiroler haben wir den Titel auch nicht verdient, wenn man ehrlich ist. Aber natürlich wissen wir, dass im Fußball solange der Schiri nicht abgepfiffen hat, alles möglich ist. Wir werden schauen, was noch drinnen ist und kämpfen bis zum Ende. Dass sind wir unseren großartigen Fans schuldig." sagte Fanki nach dem enttäuschenden 5:1 zu Hause in Graz.
Doch die Grazer haben nicht nur in der Liga drei Finalspiele, sondern sind auch in der Europa League noch voll dabei. Alle Zeichen stehen hier auf Aufstieg und wer weiß, wie weit die Schwarzen noch kommen.
"Zu fünfzig Prozent haben wir den Aufstieg geschafft, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht. Die Liga in Österreich wird immer stärker und wir müssen schauen, dass wir so viele Punkte wie möglich für die fünf Jahreswertung sammeln, dass wir auch in den nächsten Jahren eine Chance haben International zu spielen." sagte Fanki im Blick auf die heutigen zwei Entscheidungsspiele in der Europa League und fügte noch hinzu: "Wenn wir gegen die starken ADO Den Haag auch nicht gewinnen, treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt."
Allen eine spannende letzte Runde!!!