Schalke - Nürnberg - Rapid
Da sind wir nun! Wieder unter der Leitung von sriver, geht es in eine neue Torrausch-Saison, in der wir direkt zu Beginn unseren Standpunkt klarmachen!
Hier ein Auszug aus einem früheren Artikel, der nun wieder Anklang findet und zum Beginn der Saison zeigen soll, wer das Feindbild Nr.1 ist, etwas abgeändert:
Die Red Bull GmbH die bereits im Jahre 2004 in der Formel 1 das Jaguar-Team übernahm, startete 2005 die Übernahme der SV Austria Salzburg und begann nach der Umbenennung in den FC Red Bull Salzburg und der Änderung der Vereinsfarben bereits früh ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ähnlich das Bild in Deutschland, wo man es allerdings mit den deutschen Auflagen deutlich schwerer hatte direkt in den Profifußball einzusteigen und mit dem "RasenBall" ein neues abartiges Konstrukt erschuf. Ähnlich das Bild in den USA (Dort unterstützt Webbster das Konstrukt), in Brasilien sowie im asiatischen Raum und auch Leeds United spielt unter der Flagge der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
"Choreos" die in der Kurve vom Verein bezahlt werden und die man später steuerlich als Werbung absetzt. Die Stadt in der man spielt und der Sport ist zweitrangig, wichtig sind dumme Kunden die dieses Marketingkonzept unterstützen. Mitunter ihre Trainerin Jassix und Grazer AK Coach Webbster!
SALZBURG IST LILA!!!!!
Nun, wer ist nun aber dieser Mythos und was macht ihn so besonders? Die Austrian Sportnews (Der Name der Zeitung stammt übrigens ebenfalls von mir aus dem Jahre 2013) hat dies genauer unter die Lupe genommen.
Austrian Sportnews:
Herr Mythos, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Position als Cheftrainer des SK Rapid Wien. Sie haben eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Können Sie uns kurz Ihre Stationen und Erfahrungen als Spieler und Trainer zusammenfassen?
Mythos:
Vielen Dank! Es ist wirklich eine große Ehre, Teil des SK Rapid Wien zu sein. Meine Karriere begann in Deutschland und ich landete nach Stationen bei Real San Sebastian und Real Madrid in Spanien, in der Schweiz, wo ich knapp fünf Jahre (In Echtzeit) in einer Liga gespielt habe, die von Sriver99 geleitet wurde. Diese Zeit hat mir unglaublich viel bedeutet, sowohl sportlich als auch persönlich. Nach meiner Zeit in der Schweiz zog es mich nach Spanien zurück, wo ich eine Saison beim FC Sevilla verbracht habe. Dort konnte ich in einem anderen fußballerischen Umfeld sehr wertvolle Erfahrungen sammeln. Nun freue ich mich darauf, hier in Österreich anzukommen und mit Rapid langfristig etwas Großes zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Es klingt so, als hätten Sie eine besondere Verbindung zur Schweizer Liga und deren Ligaleitung. Wie würden Sie Ihre Beziehung zu sriver99 beschreiben?
Mythos:
Ja, definitiv. Die Zeit in der Schweiz war etwas Besonderes, und sriver hat als Ligaleitung eine zentrale Rolle gespielt. Er hat nicht nur eine professionelle und stabile Basis für die Liga geschaffen, sondern auch eine sehr kollegiale Atmosphäre gefördert. Wir haben auch nach meiner Zeit in der Schweiz immer den Kontakt gehalten, und ich schätze ihn sowohl als Organisator als auch als Mensch sehr.
Austrian Sportnews:
Nach Ihrer Zeit in der Schweiz wechselten Sie in die spanische Liga. Wie unterscheidet sich der Fußball in Spanien von dem in der Schweiz oder Österreich?
Mythos:
Der Fußball in Spanien ist technisch sehr anspruchsvoll, geprägt von schnellen Kombinationen und taktischer Disziplin. Es war faszinierend, bei einem Club wie dem FC Sevilla zu sehen, wie viel Wert auf Details gelegt wird. Die Schweiz hingegen war für mich eher ein Mix aus physischem Fußball und taktischem Denken, während Österreich meiner Meinung nach eine spannende Mischung aus beidem bietet. Jede Liga hat ihren eigenen Reiz, aber ich freue mich jetzt sehr darauf, meine Erfahrungen in die österreichische Liga einzubringen.
Austrian Sportnews:
Sie sind nun bei Rapid Wien angekommen. Was hat Sie an diesem Club gereizt, und was sind Ihre kurzfristigen sowie langfristigen Ziele?
Mythos:
Rapid Wien ist ein traditionsreicher Club mit einer unglaublichen Fangemeinde und großem Potenzial. Zudem bin ich ein großer Schalke Fan und die Fanlager sind über eine Ecke ja auch irgendwie symphatisiert miteinander. Was mich besonders gereizt hat, war die Vision des Vereins, sowohl sportlich als auch strukturell etwas Nachhaltiges aufzubauen. Kurzfristig ist es für mich wichtig, mich in der österreichischen Liga einzuleben und das Team besser kennenzulernen. Langfristig möchte ich mit Rapid etwas Großes schaffen – sei es in der Liga oder auch auf internationaler Ebene. Aber alles Schritt für Schritt.
Austrian Sportnews:
Wie empfinden Sie den Druck, der mit einem so traditionsreichen Verein wie Rapid einhergeht?
Mythos:
Natürlich ist der Druck spürbar, aber das gehört bei einem Verein wie Rapid einfach dazu. Ich sehe es als Ansporn, die bestmögliche Arbeit zu leisten. Der Schlüssel wird sein, eine starke Identität zu entwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans an einem Strang zu ziehen. Der Club und seine Fans verdienen Erfolg, und ich werde alles daransetzen, diesen Schritt für Schritt zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Zu guter Letzt: Gibt es etwas, das Sie den Rapid-Fans mit auf den Weg geben möchten?
Mythos:
Ja, unbedingt! Ich möchte den Fans sagen, dass ich ihre Leidenschaft und Unterstützung schon jetzt spüre. Sie sind das Herz und die Seele dieses Clubs. Ich werde alles geben, um euch stolz zu machen, und hoffe, dass wir gemeinsam viele unvergessliche Momente erleben werden. Eure Unterstützung wird der Schlüssel sein, um unsere Ziele zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Vielen Dank, Herr Mythos, für dieses spannende Interview. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit mit Rapid Wien!
Mythos:
Danke Ihnen! Es war mir eine Freude.
Alles muss besser werden!
Der Titel hätte aber auch sein können.. "Unzufriedener Ausgang der letzten Saison!" Oder "Wie alle gegen RB schießen" Oder "Wie Jassi im Selbstmitleid versinkt."
Tja eigentlich wusste man ja in Salzburg schon einen ZAT vor Ende, dass RB keine Meisterschaft feiern würde - doch von vielen Seiten bekam man zu hören "Ach quatsch warte erst mal ab, du hast gutes Resttk" BULLSHIT. Ab sofort hört man also wieder nur auf sich selbst - alles Dummschwätzer kann man so sagen. Letztendlich hat RB Salzburg es vergeigt und man wurde nur Zweiter. "Hey aber das ist doch toll, Zweiter ist auch eine Leistung" könnte man vielleicht sagen - weit gefehlt. Ziel war mindestens ein Titel. Und den konnte man nicht holen.
Doch eines sollte man noch erwähnen: Frauen wie Trainerin Jassi sind nachtragend. Vergessen nie. Und so auch wer am Ende gegen RB Salzburg geschossen hat..
Also gibt es wohl aktuell drei nennenswerte Gegner in der Liga - die alle samt aufpassen sollten wenn sie auf Jassi treffen: Grazer AK, SV Ried und natürlich auch SK Rapid Wien.
Erwartung hoch
Die neue Saison startet - und die Zeitung ist fast leer. Nur der einsame Jackson trauert JJJ irgendwas nach.
Aber Rapdi hat schon einen Nachfolger gefunden, der von seinen Vereinspräferenzen im realen Fußball sympathiemäßig gut zu den Vorstädtern passt.
Und wie es das Schicksal will, kommt genau diese Truppe zum Auftakt in die Grazer Merkur Arena zum Duell mit dem GAK. Hier muss man die Abneigung gegen das Team aus Purkersdorf etwas zurück schalten, man braucht ja auch noch Torkonto für die restliche Saison.
Die weiteren Auftaktspiele finden in Innsbruck gegen Wacker, in Klagenfurt gegen Kärnten und zu Hause gegen einen trainerlosen LASK statt.
Ein guter Start wird angestrebt, denn nach dem Pokalsieg und Platz 3 letzte Saison sind die Erwartungen im roten Graz hoch.
Gähnende Leere
Nanu? Die Saison beginnt in zwei Tagen wieder un ich bin doch tatsächlich der erste Artikelschreiber hier. Naja, umso besser, denn wer zuerst schreibt, schreibt am besten, oder so... ;)
Wir starten also in die neue Saison, die erste, nach JJJ12. Eine neue Zeitrechnung beginnt, nicht nur für Rapid, sondern auch für uns, denn ohne unseren Rivalen mit den grünen Haaren bleiben jetzt nur mehr 10 andere Rivalen (mit normalen Haarfarben) über. Neu dazu kommt aber ein alter Bekannter, xMythos, der ja hier auch schon mal kurz Ligaleiter war. Als Schalker hat er ja auch durchaus Verbindungen zu seinem neuen Verein Rapid, über die Fanfreundschaft mit Nürnberg dürfte es leicht sein, Gemeinsamkeiten zu finden. Doch wir beim Sportclub stellen schon traditionell das Trennende über das Gemeinsame. Oder wars anders rum? Egal! Wir würden uns heuer gern vom Weizen trennen wie die Spreu es getan hat, und mal wieder einen Titel holen. Zeit wäre es, und nachdem es letztes Jahr denkbar knapp war, würden wir gern die Bezeichnung als Wiener VizeClub vermeiden. Dafür wird ein guter Start wichtig sein, also voller Fokus auf ZAT 1 kommenden Montag.
Zuckerspiele und eine weitere Analyse
Hatte der Ligaleiter angesprochen, dass es sich um 9 Würfel Zucker in einer 250ml Dose RB handelt, so hat die Presseabteilung von Rapid natürlich direkt Recherche betrieben um dies zu widerlegen.
Somit ergibt sich folgendes:
Eine 250-ml-Dose Red Bull enthält 27,5 Gramm Zucker – das entspricht fast 7 Würfeln Zucker! Diese hohe Menge fördert Übergewicht, Diabetes und Karies. Es handelt sich um reinen, leeren Zucker ohne jeglichen Nährwert.
7 Würfel Zucker sind es also. 7 Würfel Zucker die 7 Gegentore für Salzburg im Duell mit Rapid versprechen dürfte.
Nun ein weiterer kritischer Blick auf das Produkt im Profisport:
Red Bull verfolgt eine rigorose Marketingstrategie die besonders bei Jassix und Webbster anklang findet, bei der Sportvereine in erster Linie als Werbeplattformen für die Marke dienen. Die bekanntesten Beispiele sind RB Leipzig, Red Bull Salzburg, New York Red Bulls und Red Bull Bragantino. Diese Vereine wurden entweder komplett übernommen oder neu gegründet, wobei der Fokus weniger auf Tradition oder Fankultur, sondern auf Markenbildung liegt.
Verlust von Identität und Tradition sind auf dieser Linie dann gang und gebe. In Leipzig und Salzburg wurden die Vereine weitgehend umstrukturiert. Historische Vereinsnamen, Wappen und Farben wurden ersetzt, um das Red-Bull-Branding zu maximieren. Dies wird oft als „Seelenverkauf“ des Fußballs kritisiert, bei dem Tradition und lokaler Bezug geopfert werden. Da stellt sich Mythos die Frage, wie kann man so etwas gut heißen?
Sei es auf dem Platz oder in einem virtuellen Spiel an der Konsole.
Die Vorgehensweise von Red Bull stößt im Gegensatz zu den oben genannten Personen und neuerdings auch die gefallene Ikone Jürgen Klopp, bei vielen Fußballfans auf massive Ablehnung. Besonders bei der Gründung von RB Leipzig kam es zu Protesten, da Fans in der Bundesliga den Verein als „Kunstprodukt“ wahrnehmen, das allein für Marketingzwecke existiert. Dies auch ein großer Grund, weshalb es diesen Verein nie in Torrausch geben wird, solange xMythos1904x, Ligaleiter in DE ist.
Kritik an der 50+1-Regel-Umgehung: Während viele deutsche Vereine die 50+1-Regel einhalten müssen, die verhindert, dass Investoren die Kontrolle übernehmen, umging Red Bull diese Vorschrift geschickt. Der Verein RB Leipzig ist so strukturiert, dass die Entscheidungsgewalt bei wenigen Red-Bull-nahen Personen liegt. Dies wird als Widerspruch zu den Prinzipien des deutschen Fußballs angesehen. Somit bleibt die Entscheidungsmacht im Verein und man kann weiter nach belieben den Verein zu Werbezwecken nutzen, während ihm dumme Kunden weiterhin blind folgen.
Sei es in Leipzig, in Salzburg oder sonst wo.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Presseabteilung - Rapid Wien
Alleinunterhalter
Hiermit gehen wir doch kürzer als gewohnt auf den letzten Startseitentext der Ligaleitung ein und verfassen eine kurze Gegenüberstellung bzw ein Vergleich zwischen einem normalen Sponsoring und einer damit verbundenen Kommerzialisierung im Fußball bzw im Sport und eben der Vermarktung des Produkts von RB.
Hierbei geht es nicht darum, wie viel Geld in einem Verein fließt durch bessere und größere Deals, sondern wie sich die Marke im Bezug auf den Verein und seinen Entscheidungen mit den Mitgliedern verhält.
Normales Sponsoring:
Ein externer Sponsor (Unternehmen) investiert in einen Fußballverein, um durch Werbeplatzierungen (Trikotwerbung, Stadionnamen, Bandenwerbung) und Marketingkooperationen Sichtbarkeit zu gewinnen.
Der Verein bleibt unabhängig, d. h., er hat keine direkte Einflussnahme des Sponsors auf strategische oder sportliche Entscheidungen.
Sponsoring ist zeitlich begrenzt und kann bei Vertragsende beendet werden.
Die Vorteile die daraus entstehen, sind eine finanzielle Stabilität für Vereine. Sponsoringeinnahmen sind eine wichtige Einnahmequelle für Clubs, insbesondere in Zeiten steigender Gehälter und Transfersummen.
Damit entsteht eine gewisse Unabhängigkeit des Vereins. Sponsoren haben in der Regel keine oder nur eine begrenzte Mitsprache über die Vereinsführung und sportliche Entwicklung.
Ein weiterer Vorteil ist die Förderung des Wettbewerbs. Sponsoring ermöglicht es gerade kleineren Vereinen, finanziell aufzuholen und konkurrenzfähig zu bleiben.
Dagegen ist das Red Bull Konstrukt folgendermaßen aufgebaut:
Red Bull besitzt und betreibt Fußballvereine direkt (z. B. RB Leipzig, Red Bull Salzburg, New York Red Bulls, Red Bull Bragantino), anstatt nur Sponsor zu sein.
Die Clubs sind Teil einer globalen Strategie, die dem Konzern dient, seine Marke zu vermarkten.
Red Bull beeinflusst alle operativen und sportlichen Entscheidungen aktiv (Transfers, Trainerphilosophie, Scoutingnetzwerke).
Der Verein dient als Werbeplattform für die Red-Bull-Marke, nicht nur als sportliches Projekt.
Dies zieht natürlich folgende Nachteile mit sich:
Kommerzialisierung im extremsten Sinne und ein gewisser Verlust der Fußballromantik. Die wahren Fußballfans lehnen Red Bull ab, weil sie den Club als künstlich geschaffenes Produkt ohne gewachsene Tradition sehen.
Ein weiterer großer Punkt ist die eingeschränkte Vereinsidentität. RB Leipzig & Co. sind keine Vereine im klassischen Sinne, da Mitgliederstrukturen und Mitbestimmung begrenzt sind. Zudem besteht die aktuelle Mitgliederzahl beispielsweise bei RB Leipzig, nur aus Mitarbeitern der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Red-Bull-Vereinen (z. B. Transfers zu Leipzig zu vergünstigten Preisen) sorgt für Kritik.
Red Bull wird damit und deshalb oft als Feindbild betrachtet, da es den Fußball stärker als Marketinginstrument nutzt als traditionelle Sponsoren.
Nun, kommen wir damit zu einer Recherche die Mythos dem Ligaleiter noch aus älteren Zeiten schuldig ist. Da sonst keiner in Österreich schreibt, ist dies ein guter Zeitpunkt nun alles an Wissen rauszuhauen, was wir uns über dieses Thema angeeignet haben.
Hydranten in der Schweiz:
Feuerhydranten sind essenzielle Bestandteile der öffentlichen Wasserversorgung und spielen eine entscheidende Rolle bei der Brandbekämpfung sowie bei Wartungsarbeiten an Wasserleitungen.
Die genaue Anzahl der Feuerhydranten in der Schweiz ist nicht zentral erfasst und variiert je nach Region und Gemeinde. Ferdinand Reng, Trink- und Badewasserinspektor des Kantons Basel-Landschaft, gibt an, dass etwa drei Viertel der Hydranten in städtischen Gebieten und rund ein Viertel in ländlichen Regionen stehen.
Feuerhydranten ermöglichen den Zugang zum öffentlichen Wasserversorgungsnetz und dienen hauptsächlich der Feuerwehr zur Entnahme von Löschwasser. Es gibt zwei Haupttypen von Hydranten:
Überflurhydranten: Diese sind oberirdisch sichtbar und verfügen über Anschlüsse, an die Feuerwehrschläuche direkt angeschlossen werden können. Sie sind leicht zugänglich und ermöglichen eine schnelle Wasserentnahme.
Unterflurhydranten: Diese befinden sich unter der Erdoberfläche und sind durch spezielle Hinweisschilder gekennzeichnet. Für die Wasserentnahme muss zunächst ein Standrohr aufgesetzt werden.
Zusätzlich zur Brandbekämpfung dienen Hydranten auch der Wartung von Rohrleitungen, beispielsweise zum Spülen, Entlüften oder Druckablassen.
In der Schweiz gibt es etwa 2.400 eigenständige Wasserversorgungen, da die Trinkwasserversorgung in den Kompetenzbereich der Kantone fällt, welche den Versorgungsauftrag an die Gemeinden weiterdelegieren. Diese haben in der Ausgestaltung erhebliche Entscheidungsfreiheiten, was zu einer dezentralen Struktur führt.
Eine funktionstüchtige, leistungsfähige und jederzeit verfügbare Wasserversorgung ist für die Feuerwehren unverzichtbar. Daher unterstützen und subventionieren kantonale Stellen wie das Gebäudeversicherungsamt Zürich (GVZ) die Hydrantenkontrollwartung und den -unterhalt für zweiarmige Hydranten. Voraussetzung für die Auszahlung von Subventionen ist die Erfüllung der technischen Anforderungen gemäß Richtlinien.
Bis nächste Woche und gut Kick!
Montag
Es ist immer wieder das gleiche Thema..
Es kommt eine Erinnerung mit den Worten "Der Montag steht schon wieder in seinen Startlöchern"
Doch wieso kommt dieser Montag so oft und vor allem, so schnell wieder?
Man gibt seine Setzung ab und ein paar Stunden später, ist schon wieder Montag.
Dafür hat sich Rapid nun nicht zwei mal bitten lassen und hat Recherche betrieben, was es mit den Wochentagen so auf sich hat.
Der Grazer AK antwortet sowieso nicht auf Artikel, RB muss nicht weiter thematisiert werden und auch der Rest, ist aktuell Artikeltechnisch eher unrelevant um in der Rapid Zeitung erwähnt zu werden. Hoffen wir mal, dass sich das im Laufe der Saison noch ändern wird.
Nun aber rein in die Frage, was es mit den Wochentagen so auf sich hat.
Die Reihenfolge der Wochentage, wie wir sie heute kennen (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag), hat eine lange und komplexe Geschichte, die auf astronomischen, mythologischen und kulturellen Traditionen beruht. Sie geht auf eine Mischung aus babylonischen, römischen und germanischen Einflüssen zurück.
Schon die Babylonier nutzten eine Sieben-Tage-Woche, da sie die sieben damals bekannten Himmelskörper beobachteten: Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn.
Die Römer übernahmen diese Struktur und benannten die Tage nach diesen Gestirnen.
Im Lateinischen hießen sie:
Dies Solis (Tag der Sonne - Sonntag)
Dies Lunae (Tag des Mondes - Montag)
Dies Martis (Tag des Mars - Dienstag)
Dies Mercurii (Tag des Merkur - Mittwoch)
Dies Jovis (Tag des Jupiter - Donnerstag)
Dies Veneris (Tag der Venus - Freitag)
Dies Saturni (Tag des Saturn - Samstag)
Als die Germanen das römische System übernahmen, ersetzten sie die römischen Götter durch ihre eigenen Entsprechungen
Mars - Tiwaz (Tyr) - Dienstag
Merkur - Wodan (Odin) - Mittwoch
Jupiter - Donar (Thor) - Donnerstag
Venus - Freya - Freitag
Der Samstag blieb weitgehend aus der lateinischen Tradition erhalten (z. B. englisch "Saturday" von "Saturn"), während der Sonntag und Montag direkt von der Sonne und dem Mond abgeleitet wurden.
Im Christentum wurde der Sonntag als heiliger Ruhetag besonders hervorgehoben (Auferstehung Jesu).
Der Samstag wurde im jüdischen Glauben als Sabbat betrachtet.
Im Mittelalter setzte sich der Montag als erster Arbeitstag durch, wodurch die heute bekannte Reihenfolge verstärkt wurde.
Warum genau diese Reihenfolge?
Die babylonische Tradition basiert auf einer besonderen Anordnung der Planeten nach der damals bekannten kosmischen Reihenfolge. Sie folgten einem zyklischen Muster, das sich aus astrologischen Überlegungen ergab. Diese Ordnung wurde dann von den Römern beibehalten und schließlich von den Germanen und Christen übernommen.
Zusammenfassung
Ursprung in der babylonischen Astronomie (7 sichtbare Himmelskörper).
Römische Namensgebung nach Göttern.
Germanische Anpassung mit eigenen Gottheiten.
Christliche Einflüsse und Anpassungen im Mittelalter.
So kam es zu der heutigen Reihenfolge der Wochentage!
Weg mit Neidern! - ANTI RAPID!
"..Denn Zucker liefert schnell verfügbare Energie, die wir zum Denken oder Laufen brauchen. Er ist unser wichtigster Treibstoff."
Keine Ahnung wieso es in den letzten Wochen so oft Thema war, wie viel Zucker in einem Redbull ist, eines ist jedoch klar. Es ist ein klarer Vorteil, dass jedem Spieler bei RB Salzburg eine Dose pro Tag zusteht - freiwillig natürlich. Doch definitiv belegt wurde es, dass Zucker ein wichtiger Energielieferant ist.
Eben jene Energie fehlt wohl Rapid Wien. Vielleicht wäre es aber auch besser, wenn man die Energie der schlechten Presseabteilung von Rapid in den Fußball stecken würde.. denn so wäre Rapid wohl in der Tabelle nicht hinter RB Salzburg.
Wohin die Energie von Ried oder dem Grazer AK geht weiß wohl niemand. Denn auch in der Zeitung sind beide vermisst worden. Zumindest einer tauchte in dieser Woche wieder auf. Und Webbster? Der war nur am ersten ZAT mal kurz Gast in der Zeitung. Also bitte, wenn RB Salzburg öfters in der Presse zu sehen ist, dann ist das ein Statement.
Ansonsten gibt es eines zu sagen: Ich bin mit Sicherheit keine Vorzeigetrainerin, dass wissen alle meine Ligaleiter. Ich setze spät und schreibe fast nie. Aber ich gelobe Besserung - denn ich möchte nicht, dass Österreich irgendwann so endet wie andere Ligen - verloren im Universum der Nonameligen. Dafür sind wir einfach viel zu gut - eigentlich sind wir die Besten. Aber verratet es nicht den Engländern, dann sind die wieder neidisch ;)
Also lasst uns gemeinsam Österreich wieder attraktiv machen!
Jassix als Initialzündung
Vollkommend zurecht hat Jassix den Trainern der österreichischen Bundesliga mal ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht. Und zwar nicht aufgrund spielerischer Mängel, sondern aufgrund der Laschheit in den Austrian Sportnews. Es kann doch wohl wirklich nicht sein, dass nach dem Abgang von JJJ keine Artikel mehr geschrieben werden. Stoff gäbe es ja mehr als genug. sam11 gelobt wie auch seine Trainerfreunde Schwanzus Longus und Jack Jackson Besserung. Zumindest alle paar Runden muss ein Artikel drinnen sein!
Sportlich hat man bei Wacker mit Blick auf die letzte Runde ja nicht gerade viel zu lachen. Zwei sehr bittere, knappe Niederlagen gegen Sturm Graz und Red Bull Salzburg haben manchen Fans schon jetzt die Hoffnung der Titelverteidigung zerstört. sam11 sieht dem aber gelassen entgegen. Es ist noch früh in der Saison, man ist voll dabei und man will als oberstes Ziel vor allem in der Champions League weit kommen. Auch im Sinne der 5-Jahreswertung, wo Österreich auch schon bessere Zeiten gesehen hat.
Zur Tat
Lange ist es her, Nostalgie überfällt longus als er sich in seine Schreibkammer begibt. Die Fotos an der Wand zeugen von glorreichen Zeiten, der Staub auf der Schreibmaschine könnte mittlerweile Geschichten erzählen. Beiläufig pustet ihn Longus weg, stellt sich seine Kaffeetasse bereit, zündet eine Kerze an, die ihm etwas Licht spendet. Der alte Stuhl knarrzt, als sich der in die Jahre gekommene Trainer hinsetzt. Früher ist ihm alles leichter gefallen."Wie konnte es so weit kommen?" Murmelt er zu sich selbst.
Seit dem Double hängt man in Ried durch, die Ergebnisse sind nicht das, was es sein sollen und der Absteig schwebt gefährlich nahe. Die Routine fehlt, der Kopf wo anders und Zeitmangel setzen dem Innviertel Coach zu.
Soll es das gewesen sein? Ein stiller Abgang statt mit Pauken und Trompeten untergehen?
Nein, das entspricht nicht seiner Art. Wenn man untergeht, dann mit wehenden Fahnen und einem letzten Hurra.
Somit gelobt man Besserung, zumindest was die Pünkltichkeit betrifft. Vielleicht schlägt die Muse wieder zu, bis dahin muss man sich mit dem mindesten begnügen.
Neues aus Wien Hernals
Hui, da hatte man ja nochmal Glück jehabt ne? Gerade als es sich Jack Jackson nach dem wohlverdienten Abendmahl auf der Couch gemütlich machen wollte um genüsslich die Uni Fußballsaison Revue passieren zu lassen (mit einer zweistündigen Grätsch-Compilation von schwanzus_longus), erblickte er am Handy den Europa Cup Reminder. Und da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren: Man hat ja noch nichtmal in Österreich gesetzt! ALARM! Ertönte es da aus allen Rohren, und somit wurde wirklich knapp um 19:55 noch die Setzung abgeschickt. Wir geloben Besserung, aber andererseits hat uns diese Vorgehensweise Platz 1 in Liga und Pokal Gruppenphase gebracht. Vielleicht also brauchen wir den Druck, denn unter Druck entstehen ja bekanntlich Diamanten. Der Ball ist rund, das Runde muss ins Eckige, Tore die man nicht schießt kriegt man. Gut Kick!
Foxtrot
Es scheint, in Ried wieder etwas bergauf zu gehen. Immerhin konnten beide Heimspiele gewonnen werden. Anders läuft es im Pokal, dazu dort aber mehr.
Gut gefüllt ist auch die Zeitung gerade. Der Appel wurde erfolgreich als Köder ausgelegt und gegessen.
Schön zu sehen, dass auch gewisse Trainer sehr berechenbar ist. Jassix scheint von Emotionen geritten zu sein und macht genau wie gedacht. Verpulvert TK als gäbe es das gratis an jeder Tanke, nur um sich selbst einen Ego-Push zu holen. In Ried lacht man darüber und wischt sich die Tränen mit dem Meistertrikot ab. Die wahren Gegner sind aktuell andere.
Ansonsten gibt es nicht viel neues. Vorne liegen die beiden Chaoten Sam11 und Jackson eng beisammen, auch die Admira mischt mit. Wer zuerst abschmiert, wird sich erst zeigen. Dazu sind zu wenige Spiele gespielt.
Somit einen schönen Derby-Sonntag. Friedlich bleiben und auf das sportliche fokusieren.
Und nicht vergessen: Wir sind eure Bauern ihr Proleten!
Sorry Mythos
Du willst eine Rektion auf Deine Artikel?
Dann überleg Dir mal was sinnvolles als dieses unnötige Red Bull Bashing.
Aber, was will man sich auch von jemandem erwarten, der freiwillig diesen unnötigen Vorstadtverein trainiert und sich auch noch mit den "Werten" identifiziert - "Tod und Haß" nur als Beispiel, was genau soll man dazu noch sagen.
Aber ja, Tradition ist wichtig, Investoren sind böse - man kann ja dann mit Schalke in Liga 3 die Traditionsduelle feiern - viel Spaß dabei.
Nebensatz: Da heute in real life Derby in Wien ist, nicht alles ganz so ernst nehmen.
Pfui - Niemand mag Grün.
Drei ist mehr als Null! - Hä was? Na ganz einfach, mit einem souveränen 5:0 Heimsieg gegen SV Ried (Na, wir haben doch Anfang der Saison angekündigt, dass wir nachtragend sind und nicht so schnell vergessen, wer uns am Ende der letzten Saison in die Suppe gespuckt hat..) holte RB Salzburg 3 Punkte am letzten ZAT. Natürlich standen 6 auf dem Plan, doch drei ist immer noch besser als 0. Vor allem wenn man wie Rapid sogar 9 Punkte einkalkuliert hatte..
Also halten wir fest welche Erkenntnisse wir am letzten ZAT bekommen haben:
- Niemand mag grün.
- Drei ist mehr als Null.
- Rapid ist der schlechteste Verein mit Trainer in der Liga
- Der Trainer von Rapid unterschätzt die anderen Trainer in Österreich definitiv
- RB Salzburg ist in der Tabelle weiter oben als Rapid!
UND WAS NOCH? AM NÄCHSTEN ZAT GEHTS AB! RAPID ZU GAST BEI RB SALZBURG! Die erste Begegnung war ein langweiliges herantasten und endete 3:0. Doch wie ist es in diesem Spiel? Gibt es Psychospielchen? Wird es ein öder 1:0 Sieg für RB Salzburg weil sich Rapid in die Hose macht? Oder ist es spektakulär? Fallen mehr als 8 Tore? Vielleicht sogar 14? Gab es schonmal ein 7:7 so früh in der Saison? Wäre vielleicht auch mal etwas worüber die Presse berichten könnte!
UND WIE GEHT ES MIT DEN BULLEN WEITER? GIBT ES JEMANDEN DER SIE ZÄHMT? ODER BEIßEN SIE DEMNÄCHST BEI ALLEN ZU?
es laft
Wir sind weiter gut dabei in der Liga, so solls sein. Am nächsten ZAT stehen jedoch die Kracher ins Haus. Admira, GAK und Wacker Innsbruck heißt das Programm, und es könnte aktuell kaum schwieriger sein. Alle Vereine befinden sich im Kampf um die Tabellenspitze, und da ist davon auszugehen, dass es harte Bandagen geben wird und das eine oder andere überraschende Ergebnis rausschauen wird. Wir werden jedenfalls probieren das beste raus zu holen, dann können wir zufrieden in den letzten ZAT vor der Winterpause gehen, an dem wir es mit 3 Auswärtsspielen eh recht hart erwischt haben. Insofern gilt es schon jetzt die Weichen zu stellen, dass dann im Winter auch ein positives Zwischenfazit gezogen werden kann.
Hui
Der Webbster ist ein ganz schön harter Bube! Deswegen müssen wir da noch ein, zwei Dinge hinzufügen. Erstens ist Red Bull Bashing natürlich nie schlecht, so lange dieser "Verein" existiert sollte man daran arbeiten, dass er nicht mehr existiert. Zweitens sollte man nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt, auch Austria Wien Fans singen gerne mal etwas deftigere Lieder, wie zb "wenn du einen Grünen siehst dann schlag ihm ins Gesicht, und wenn er dann am Boden liegt dann brich ihm das Genick", ich glaube da schenken sich beide Fanlager wirklich wenig. Ich persönlich finde solche Lieder von beiden Seiten immer ein wenig übertrieben, aber gut, wirklich ernst meint das ja zum Glück keiner, insofern ist es dann auch kein Problem für mich wenn das jemand singt, auch wenn es schon ein bisserl gar martialisch klingt.
Apropos martialisch, so spielen wir gerade auch! Platz 2 ist wirklich gut, dazu souverän im Pokal weiter und in der Europa League als Gruppensieger in die Champions League aufgestiegen. So kanns weitergehen!
Ghörig
Wenn donn mocha mas ghörig
wenn scho denn scho ghörig.
So dachten wir zumindest, doch zur Hoibzeit hat man maximal ghörig kassiert. Nach so einer Schelle stehen die Rieder Wikinger wohl nicht so schnell auf. Gleich drei Heimniederlagen muss man verkraften, dem gegenüber stehen nur zwei Auswärtssiege. Kein Wunder also, wenn man tabellarisch nicht am Besten Posten steht, sondern irgendwo im nirgendwo. Auch bekannt als Vorarlberg. AAAAAH- Gsiberger sind tatsächlich ghörige Lüt. Auch wenn sie nicht jeder versteht, so haben sie doch ihren Charme. Mit Holz-Patschen, Käsknöpfle und ghöriger Packung Mut ausgerüstet kehren die Rieder deshalb nach einem Trainingslager aus dem westlichsten Bundesland wieder heim.
Damit soll zumindest in der Rückrunde ghörig Punkte geschaufelt werden. Ansonsten besteht für Longus nur noch die Flucht nach Vorarlberg im Falle des Abstiegs. Dort könnte er mithilfe von Lustenauer Senf (Der beste Freund des Würstchens aka. Sam11) und Mohrenbräu mit einem anderen Verein zurückkommen. Die Möglichkeit besteht, bleiben Sie gespannt.
Halbzeit!
Es ist soweit, die Hälfte aller Spiele sind gespielt, und wir stehen bei einem für uns sehr erfreulichen Zwischenstand, wir sind aktuell Tabellenführer! Aber Favorit sind wir deswegen noch lange nicht, denn wie jeder weiß, hat man als Tabellenführer eine große Zielscheibe am Rücken, die Konkurrenz will ja schließlich selbst Tabellenführer werden. Und so sind für uns andere Teams die großen Favoriten auf den Titel, allen voran die TK-Monster die noch nicht recht viel von ihren Toren verwendet haben, anders als wir, die doch maximal im Liga Mittelfeld herumdümpeln. Es wird also spannend zu sehen sein, wer den längsten Atem hat. Wir sind oben dabei, aber mehr auch nicht, und unser Ziel bleibt wie jedes Jahr gleich, wir wollen einen Europacup Platz erreichen. Dafür schauts momentan gut aus.
Kurzarbeit
Ja, richtig gelesen, wir sind ab jetzt in Kurzarbeit deim WSC! Nach dem Pokal Ausscheiden gibt es nur noch einen Artikel pro Woche zu schreiben, zumindest für das nationale Geschäft. International sind wir glücklicherweise auch noch dabei, nachdem wir in der Europa League gestartet sind, sind wir nun irgendwie in die KO Phase der Champions League gerutscht! Wie das passieren konnte wissen wir selber nicht so genau, sicher ist nur, dass ganz viel belegte Lachsbrötchen und Geschenkpäckchen vor den Türen der UEFA Mitarbeiter gestanden sind, deren Logo stark an das des WSC erinnert. Wobei Logo falsch ist, handelt es sich bei uns ja nicht um ein Logo sondern um ein Wappen, wir sind ja schließlich nicht bei Red Bull, denn die haben als Firma logischerweise ein Logo. Apropos Red Bull, auf die treffen wir eh am nächsten ZAT, die anderen Gegner sind Rapid und die Admira.
Kurze Arbeit
Ruhig ist es geworden, nach einem kurzen aber heftigen Aufbrausen in der Zeitung kehrt nun anscheinend wieder die Ruhe nach dem Sturm ein. Auch Ried war kein Garant für einen Artikel, sehr wohl aber für gratinierte Erdäpfel mit Speck. Ein ausgezeichnetes Mahl, mit extra Eiern und Zwiebeln auch sehr nahrhaft und gesund. Möchte man meinen. Wenn man das ganze aber noch mit einem Kilo Käse überbackt, grenzt das Ganze wohl schon an Wahnsinn.
Nun gut, also zum Sportlichen jetzt. Die Lage in Ried ist unverändert, nun ja, sagen wir bescheiden. Der Abstieg sollte kein Thema sein, weiter nach oben wird wohl auch nicht mehr viel gehen. Zum einen neigt sich das TK dem Ende, zum anderen sind die Gegner augenscheinlich gerade besser als wir. Damit liegt der Fokus nun schon auf nächster Saison, eine kleine Pause wird uns sicher gut tun.
Nun denn, ich muss auch schon wieder los. Die Erdäpfel rufen.
A aufgwärmte Gschicht
Endlich wieder Rummel in der Zeitung. Die Gemüter gehen hoch, der Pokalsieg der Hütteldorfer plus dessen Artikel erhitzt die Köpfe!
Während man in Ried davon wohl gar nichts mitbekommen hätte und sich gemeinsam mit Jackson auf Käferjagd macht, wird wieder einmal eine alte Feindschaft in die Öffentlichkeit getragen. Aber es ist halt wie mit der Ex, wo man im Nachhinein froh ist das es vorbei ist oder wie mit alten Pommes. Aufgewärmt schmeckt beides nicht, und so alte Geschichten halt eben auch nicht. Denn wie hoffentlich alle wissen, schmeckt nur ein Gulasch aufgwärmt besser als davor.
Die ganze Diskussion ist außerdem und sowieso überflüssig. Weiß doch jedes kleines Kind von Bregenz bis Eisenstadt, dass die SV Ried den besten Nachwuchs, Fanlager und erfolgreichste Historie hat! (Zumindest auf Torrausch-Ebene)
Doch jetzt wird erstmal in die Gartenliege gestuhlt und gemeinsam mit Jackson Jack und sam11 die erfolgreiche Käferbeute bebrutzelt. Denn bis die dicksten Erdäpfel des Jahre reif sind, und weder die Fisch- und Jagdsaison begonnen hat, muss sich unsereins eben mit dicken Engerlingen und Käfern begnügen. In diesem Sinne- Halali, der nächste Maikäfer wird paniert!
Na Bumm - die eigene Welt der Vorstadt
Die Saison neigt sich dem Ende und auch wenn webbster nicht Austria Trainer ist...der Pokalfinal Artikel von Mythos gleicht einem Mythos. Fast alles erstunken und erlogen - man sollte zwar anderes erwarten, aber irgendwie überrascht das nicht besonders.
Zu den einzelnen Punkten (und vielleicht sollte man das nächste Mal etwas genauer recherchieren):
Zu 1.: Jop, die Masse...die lautesten? Najo, mag sein, wenn es läuft. Ansonsten ist das in dem Vogelhaus wie eine Dauertrommel ohne Inhalt und Bezug auf das Spiel. Aber da sind Geschmäcker ja verschieden.
2. Mag sein, wenn man die Wiener Liga Titel mitzählt. Rekordtitelträger gibt es aber nur einen - und das ist was wirklich zählt. Abgesehen davon hat Rapid nicht mehr nationale Pokale gewonnen, Rekordpokalsieger ist die Austria. In einem Europacup Finale standen übrigens neben Rapid auch die Austria (1977/78) und Austria Salzburg (1993/94).
3. Der Mythos Rapid Viertelstunde - wenn man es braucht um sich etwas einzureden, was mittlerweile über 100 Jahre her ist. Dann gerne.
4. Ausverkauft ist weder bei Rapid noch bei Austria Standard. Man merkt, dass der Trainer Rapids wohl noch nie in einem österreichischem Stadion war. Ausverkauft gibt es meistens in ganz AT nur bei Derbys oder bei ganz großen Spielen.
5. Der nächste Blödsinn - hier muss man anerkennen, die einzig wahre Talenteschmiede ist Salzburg.
6. Zu dem Punkt sei nur folgendes gesagt: https://dietagespresse.com/religioes-motivierte-gewalt-immer-mehr-islamisten-schliessen-sich-rapid-an/
Ja, Rapid mag am meisten polarisieren, aber schon lange nicht mehr als Mittelpunkt des österreichischen Fußballs sondern eher mit negativen Schlagzeilen.
Erdäpfel!
Die größten Bauern haben die dümmsten Erdäpfel! Oder war es umgekehrt? Naja, da sind wir wohl nicht klug genug, dieses Sprichwort zu durchblicken, aber wenigstens sind wir halbwegs groß, also dürfte das auch ein bisschen helfen um die Erdäpfel so dumm wie möglich zu halten. Um das zu unterstützen wurde heuer der hauseigene Erdäpfelacker nochmal vergrößert, um eine durchgehende Versorgung mit Erdäpfeln das ganze Jahr hindurch sicherstellen zu können. Denn wir jeder weiß geben Erdäpfel Kraft und Hirn! Und das können wir beides gebrauchen, muss so ein Acker ja auch umgegraben werden, dann muss man Erdäpfelkäfer klauben und die Wehrn so gut es geht fernhalten. Wie sagen Wissenschafter so schön, "das ist ja eine Wissenschaft!" Um dann auch wirklich die dümmsten Erdäpfel zu haben muss man außerdem noch Mist führen, vorzugsweise von Alp-aki, dem besten Mist und Wollproduzenten von hier bis zum See! Was soll da noch schief gehen?
Aber hallo!
Da messen sich die anderen Vereine, wer denn nicht der schönste, schlaueste und beste ist. Pff! kann man da nur sagen, WIR beim Wiener Sportclub sind mal zu 100% nicht der beste Verein! Wir sind nämlich der Wurschtklub, und der Spitzname kommt nicht von ungefähr! Je nachdem wen man fragt kommt als Herkunftsnachweis die Wurschtigkeit gegenüber Spiel Resultaten oder doch die heiß geliebten doch oftnur lauwarm ergatterten Würstl, die man im und ums Stadion so finden kann. Im Stadion wird es sich weisen, wo es nach dem Neubau Würstl zu finden gibt, aber außerhalb vom Stadion gibt es auch in Zeiten des Umbaus einige Konstanten, allen voran den Brandstätter, wobei hier auch das Schnitzel (Zitat Kellner: "Breslfetzn") sehr munden kann. Nur zu viel Bier trinken sollte man hier nicht, da sonst die Bedienung (aufgrund von gestrigen Verlusten im Casino) schon mal sehr ruppig werden kann wenn man nur ein kleines bisserl am Boden speibt. Naja, wir lieben den Brandstätter trotzdem, von Glanz und Glorie kann man nämlich nicht leben, von Wurst schon!
Austeilen statt Einstecken!
Ich könnte den Titel dieses Artikels nun auch "Saisonabschluss" oder "Saisonende" nennen. Aber sein wir mal ehrlich - todeslangweilig!
Auch wenn RB Salzburg wohl keinen einzigen Titel eingefahren hat in dieser Saison und ausgerechnet die zwei gegen die man gerne austeilen würde einen eingefahren haben.. ach egal. Tun wir trotzdem gleich. Wer braucht schon Titel? Wir haben Flügel!
Gratulation natürlich trotzdem nochmal für den Sieg in der Europaleague und ebenfalls im ÖFB Pokal. Dennoch sind beide Vereine sowie beide Trainer auf der offiziellen Abschussliste von Jassi! Bereits zum Beginn der Saison hatte man angekündigt beiden nichts zu schenken - und dabei blieb es dann auch. Der teuerste Punkt in dieser Saison war wohl das 7:7 gegen Rapid. Doch wir feiern trotzdem! - TK sparen und den Kopf einziehen oder vor Angst zittern wie alle anderen? Nicht mit uns. Wir geben also bereits jetzt schon einmal bekannt, dass wir auch nächste Saison weiterhin beide Vereinen ordentlich einheizen werden.
P.s: dass wir natürlich nicht wollen, dass der andere Verein aus Salzburg Meister wird ist klar oder? Lets go WSC!
Saisonabschluss
Entspannt kann der GAK in die letzten Runden gehen. Die nächstjährige Champions League Teilnahme ist gesichert durch den Gewinn der Europa League. Die Meisterschaft ist weg und somit geht es nur noch um eine gute Abschlussplatzierung.
Eine Idee meines Vorredners möchte ich aber aufgreifen - als ehemaliger LL Schottlands, der die PlayOffs dort eingeführt hat. Ja, in Österreich gehören die auch her, bildet halbwegs den realen Modus ab und ich kann gerne bei der Umsetzung unterstützen.
Zusätzlich kann man sich eine Änderung des Pokalmodus überlegen, um neben Abstieg und Quali für die Europacup PlayOff Spiele auch noch etwas Pfeffer ins untere PlayOff zu bringen.
Nun aber genug, bin schon auf die Umfrage gespannt, allen einen erfolgreichen letzten ZAT und eine erholsame Saisonpause.
Saisonende
Es ist wieder so weit, die Saison neigt sich dem Ende zu. Und als Zweiter, punktegleich mit dem Ersten sind wir sogar noch mitten im Titelkampf. Wir werden natürlich alles probieren um den Titel zu holen, aber man muss auch realistisch sein, dank dem schlechteren Torverhältnis und 3 Auswärtsspielen am letzten ZAT ist die Austria aus Salzburg wohl der klare Favorit. Trotzdem wirds sicher spannend, wir freuen uns schon auf die Auswertung!
An dieser Stelle ein großes DANKE an die Ligaleitung, dass uns durch den Einsatz von Zeit und auch Geld(!) dieses Spiel ermöglicht wird.
Bzgl der Umfrage nach Saisonschluss möchte ich gleich hier einen Denkanstoß an die anderen User mit in die Sommerpause geben: Ich wäre dafür, den Torrausch Ligamodus an den realen Ligamodus anzupassen. Nicht nur, weil Torrausch mmn sowieso immer so nahe wie möglich an der Realität sein sollte, aber der Ligamodus in Österreich ist sehr spannend durch die Punkteteilung und somit einem zusätzlichen "Tag der Entscheidung" nach 22 Runden. Wenn es dann im unteren Play Off auch drei Plätze für die Qualifikation zur Europacup Qualifikation gibt (wo man zb gegen den fünften im oberen Playoff um 2 Europacup Plätze im KO System spielt), dann ergeben sich sehr viele neue taktische Möglichkeiten, und ich denke diese Abwechslung wäre sehr gut für uns als Liga, da hier ja doch schon viele "ältere" Spieler mitspielen, da könnte frischer Wind auch die Zeitung wieder beleben zb.
Kopieren kann man den Modus fast 1:1 aus zb Schottland, die mWn schon länger damit ganz gut fahren.
Wir wünschen allen einen schönen letzten ZAT und gut Kick in die Runde!
Aus und vorbei
Endlich Licht am Ende des Tunnels. Wollte man zwar gegen Ende der Saison noch einmal attackieren, hat man fast vergessen zu setzten und in aller Eile schnell irgendwelche Zahlen rausgepfeffert. Am Ende steht nur ein Punkt am Konto, weil sam11 ja unbedingt 5 Auswärtstore setzen muss. Ich hoffe das schmeckt ihm genauso bitter wie ein Fisch im Gesicht.
Offen bleibt zumindest das Titelrennen. Wichtel the Big könnte die knappe Führung ins Ziel bringen, doch Jackson Jack hat noch etwas mehr Reserven und könnte ihn abfangen. RB hat hingegen nur noch theoretische Chancen, mit diesem mickrigen TK wird man nicht mehr viel holen. Hätte man sich bloß weniger auf persönliche Fehden konzentriert statt auf den Titel, würde die Sache vielleicht anders aussehen. Aber hätte hätte Fahrradkette, die ich wieder einmal putzen sollte.
Die Pause wird jedenfalls gut genutzt um besagte Kette ordentlich zu belasten und mehr Rennrad zu fahren. Damit sollen die Spieler mehr Ausdauer und weniger im nachdenken. Denn durch die Fahrt ohne Federung rüttelt es den Kopf schon ordentlich durch.
Naja, somit gratuliere schon einmal an alle Titelgewinner!
Wir versprechen, wir kommen wieder.
Viva la France
Glückwunsch!
Wir senden Glückwünsche an den Wiener-Sport-Club zur Meisterschaft!
Die Saison war eine sehr große Überraschung!
Vor dem Dosen-Club und Europapokal runden das ganze perfekt ab!
Danke an alle Teams für die spannende Saison von der Austria!