Austrian Sportnews

In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 20 Wörter 0,2TK, ab 80 Worten 0,3 Punkte TK und ab 120 Worten sogar 0,4TK Bonus!

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Pfui - Niemand mag Grün.

ZAT 5, Jassix für Red Bull Salzburg am 11.02.2025, 10:08

Drei ist mehr als Null! - Hä was? Na ganz einfach, mit einem souveränen 5:0 Heimsieg gegen SV Ried (Na, wir haben doch Anfang der Saison angekündigt, dass wir nachtragend sind und nicht so schnell vergessen, wer uns am Ende der letzten Saison in die Suppe gespuckt hat..) holte RB Salzburg 3 Punkte am letzten ZAT. Natürlich standen 6 auf dem Plan, doch drei ist immer noch besser als 0. Vor allem wenn man wie Rapid sogar 9 Punkte einkalkuliert hatte..

Also halten wir fest welche Erkenntnisse wir am letzten ZAT bekommen haben:

- Niemand mag grün.
- Drei ist mehr als Null.
- Rapid ist der schlechteste Verein mit Trainer in der Liga
- Der Trainer von Rapid unterschätzt die anderen Trainer in Österreich definitiv
- RB Salzburg ist in der Tabelle weiter oben als Rapid!


UND WAS NOCH? AM NÄCHSTEN ZAT GEHTS AB! RAPID ZU GAST BEI RB SALZBURG! Die erste Begegnung war ein langweiliges herantasten und endete 3:0. Doch wie ist es in diesem Spiel? Gibt es Psychospielchen? Wird es ein öder 1:0 Sieg für RB Salzburg weil sich Rapid in die Hose macht? Oder ist es spektakulär? Fallen mehr als 8 Tore? Vielleicht sogar 14? Gab es schonmal ein 7:7 so früh in der Saison? Wäre vielleicht auch mal etwas worüber die Presse berichten könnte!

UND WIE GEHT ES MIT DEN BULLEN WEITER? GIBT ES JEMANDEN DER SIE ZÄHMT? ODER BEIßEN SIE DEMNÄCHST BEI ALLEN ZU?

259 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

es laft

ZAT 5, Jack Jackson für Wiener Sport-Club am 11.02.2025, 07:09

Wir sind weiter gut dabei in der Liga, so solls sein. Am nächsten ZAT stehen jedoch die Kracher ins Haus. Admira, GAK und Wacker Innsbruck heißt das Programm, und es könnte aktuell kaum schwieriger sein. Alle Vereine befinden sich im Kampf um die Tabellenspitze, und da ist davon auszugehen, dass es harte Bandagen geben wird und das eine oder andere überraschende Ergebnis rausschauen wird. Wir werden jedenfalls probieren das beste raus zu holen, dann können wir zufrieden in den letzten ZAT vor der Winterpause gehen, an dem wir es mit 3 Auswärtsspielen eh recht hart erwischt haben. Insofern gilt es schon jetzt die Weichen zu stellen, dass dann im Winter auch ein positives Zwischenfazit gezogen werden kann.

122 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Montag

ZAT 4, xMythos1904x für SK Rapid Wien am 10.02.2025, 09:55

Es ist immer wieder das gleiche Thema..
Es kommt eine Erinnerung mit den Worten "Der Montag steht schon wieder in seinen Startlöchern"

Doch wieso kommt dieser Montag so oft und vor allem, so schnell wieder?
Man gibt seine Setzung ab und ein paar Stunden später, ist schon wieder Montag.

Dafür hat sich Rapid nun nicht zwei mal bitten lassen und hat Recherche betrieben, was es mit den Wochentagen so auf sich hat.

Der Grazer AK antwortet sowieso nicht auf Artikel, RB muss nicht weiter thematisiert werden und auch der Rest, ist aktuell Artikeltechnisch eher unrelevant um in der Rapid Zeitung erwähnt zu werden. Hoffen wir mal, dass sich das im Laufe der Saison noch ändern wird.

Nun aber rein in die Frage, was es mit den Wochentagen so auf sich hat.

Die Reihenfolge der Wochentage, wie wir sie heute kennen (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag), hat eine lange und komplexe Geschichte, die auf astronomischen, mythologischen und kulturellen Traditionen beruht. Sie geht auf eine Mischung aus babylonischen, römischen und germanischen Einflüssen zurück.

Schon die Babylonier nutzten eine Sieben-Tage-Woche, da sie die sieben damals bekannten Himmelskörper beobachteten: Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus, Saturn.
Die Römer übernahmen diese Struktur und benannten die Tage nach diesen Gestirnen.
Im Lateinischen hießen sie:

Dies Solis (Tag der Sonne - Sonntag)
Dies Lunae (Tag des Mondes - Montag)
Dies Martis (Tag des Mars - Dienstag)
Dies Mercurii (Tag des Merkur - Mittwoch)
Dies Jovis (Tag des Jupiter - Donnerstag)
Dies Veneris (Tag der Venus - Freitag)
Dies Saturni (Tag des Saturn - Samstag)


Als die Germanen das römische System übernahmen, ersetzten sie die römischen Götter durch ihre eigenen Entsprechungen

Mars - Tiwaz (Tyr) - Dienstag
Merkur - Wodan (Odin) - Mittwoch
Jupiter - Donar (Thor) - Donnerstag
Venus - Freya - Freitag
Der Samstag blieb weitgehend aus der lateinischen Tradition erhalten (z. B. englisch "Saturday" von "Saturn"), während der Sonntag und Montag direkt von der Sonne und dem Mond abgeleitet wurden.


Im Christentum wurde der Sonntag als heiliger Ruhetag besonders hervorgehoben (Auferstehung Jesu).
Der Samstag wurde im jüdischen Glauben als Sabbat betrachtet.
Im Mittelalter setzte sich der Montag als erster Arbeitstag durch, wodurch die heute bekannte Reihenfolge verstärkt wurde.
Warum genau diese Reihenfolge?
Die babylonische Tradition basiert auf einer besonderen Anordnung der Planeten nach der damals bekannten kosmischen Reihenfolge. Sie folgten einem zyklischen Muster, das sich aus astrologischen Überlegungen ergab. Diese Ordnung wurde dann von den Römern beibehalten und schließlich von den Germanen und Christen übernommen.

Zusammenfassung
Ursprung in der babylonischen Astronomie (7 sichtbare Himmelskörper).
Römische Namensgebung nach Göttern.
Germanische Anpassung mit eigenen Gottheiten.
Christliche Einflüsse und Anpassungen im Mittelalter.
So kam es zu der heutigen Reihenfolge der Wochentage!

467 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Weg mit Neidern! - ANTI RAPID!

ZAT 4, Jassix für Red Bull Salzburg am 09.02.2025, 15:51

"..Denn Zucker liefert schnell verfügbare Energie, die wir zum Denken oder Laufen brauchen. Er ist unser wichtigster Treibstoff."

Keine Ahnung wieso es in den letzten Wochen so oft Thema war, wie viel Zucker in einem Redbull ist, eines ist jedoch klar. Es ist ein klarer Vorteil, dass jedem Spieler bei RB Salzburg eine Dose pro Tag zusteht - freiwillig natürlich. Doch definitiv belegt wurde es, dass Zucker ein wichtiger Energielieferant ist.

Eben jene Energie fehlt wohl Rapid Wien. Vielleicht wäre es aber auch besser, wenn man die Energie der schlechten Presseabteilung von Rapid in den Fußball stecken würde.. denn so wäre Rapid wohl in der Tabelle nicht hinter RB Salzburg.

Wohin die Energie von Ried oder dem Grazer AK geht weiß wohl niemand. Denn auch in der Zeitung sind beide vermisst worden. Zumindest einer tauchte in dieser Woche wieder auf. Und Webbster? Der war nur am ersten ZAT mal kurz Gast in der Zeitung. Also bitte, wenn RB Salzburg öfters in der Presse zu sehen ist, dann ist das ein Statement.

Ansonsten gibt es eines zu sagen: Ich bin mit Sicherheit keine Vorzeigetrainerin, dass wissen alle meine Ligaleiter. Ich setze spät und schreibe fast nie. Aber ich gelobe Besserung - denn ich möchte nicht, dass Österreich irgendwann so endet wie andere Ligen - verloren im Universum der Nonameligen. Dafür sind wir einfach viel zu gut - eigentlich sind wir die Besten. Aber verratet es nicht den Engländern, dann sind die wieder neidisch ;)

Also lasst uns gemeinsam Österreich wieder attraktiv machen!

260 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Jassix als Initialzündung

ZAT 4, sam11 für FC Wacker Innsbruck am 05.02.2025, 14:56

Vollkommend zurecht hat Jassix den Trainern der österreichischen Bundesliga mal ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht. Und zwar nicht aufgrund spielerischer Mängel, sondern aufgrund der Laschheit in den Austrian Sportnews. Es kann doch wohl wirklich nicht sein, dass nach dem Abgang von JJJ keine Artikel mehr geschrieben werden. Stoff gäbe es ja mehr als genug. sam11 gelobt wie auch seine Trainerfreunde Schwanzus Longus und Jack Jackson Besserung. Zumindest alle paar Runden muss ein Artikel drinnen sein!

Sportlich hat man bei Wacker mit Blick auf die letzte Runde ja nicht gerade viel zu lachen. Zwei sehr bittere, knappe Niederlagen gegen Sturm Graz und Red Bull Salzburg haben manchen Fans schon jetzt die Hoffnung der Titelverteidigung zerstört. sam11 sieht dem aber gelassen entgegen. Es ist noch früh in der Saison, man ist voll dabei und man will als oberstes Ziel vor allem in der Champions League weit kommen. Auch im Sinne der 5-Jahreswertung, wo Österreich auch schon bessere Zeiten gesehen hat.

162 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Zur Tat

ZAT 4, schwanzus longus für SV Ried am 05.02.2025, 12:17

Lange ist es her, Nostalgie überfällt longus als er sich in seine Schreibkammer begibt. Die Fotos an der Wand zeugen von glorreichen Zeiten, der Staub auf der Schreibmaschine könnte mittlerweile Geschichten erzählen. Beiläufig pustet ihn Longus weg, stellt sich seine Kaffeetasse bereit, zündet eine Kerze an, die ihm etwas Licht spendet. Der alte Stuhl knarrzt, als sich der in die Jahre gekommene Trainer hinsetzt. Früher ist ihm alles leichter gefallen."Wie konnte es so weit kommen?" Murmelt er zu sich selbst.

Seit dem Double hängt man in Ried durch, die Ergebnisse sind nicht das, was es sein sollen und der Absteig schwebt gefährlich nahe. Die Routine fehlt, der Kopf wo anders und Zeitmangel setzen dem Innviertel Coach zu.
Soll es das gewesen sein? Ein stiller Abgang statt mit Pauken und Trompeten untergehen?
Nein, das entspricht nicht seiner Art. Wenn man untergeht, dann mit wehenden Fahnen und einem letzten Hurra.

Somit gelobt man Besserung, zumindest was die Pünkltichkeit betrifft. Vielleicht schlägt die Muse wieder zu, bis dahin muss man sich mit dem mindesten begnügen.

184 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Neues aus Wien Hernals

ZAT 4, Jack Jackson für Wiener Sport-Club am 04.02.2025, 10:18

Hui, da hatte man ja nochmal Glück jehabt ne? Gerade als es sich Jack Jackson nach dem wohlverdienten Abendmahl auf der Couch gemütlich machen wollte um genüsslich die Uni Fußballsaison Revue passieren zu lassen (mit einer zweistündigen Grätsch-Compilation von schwanzus_longus), erblickte er am Handy den Europa Cup Reminder. Und da fiel es ihm wie Schuppen von den Haaren: Man hat ja noch nichtmal in Österreich gesetzt! ALARM! Ertönte es da aus allen Rohren, und somit wurde wirklich knapp um 19:55 noch die Setzung abgeschickt. Wir geloben Besserung, aber andererseits hat uns diese Vorgehensweise Platz 1 in Liga und Pokal Gruppenphase gebracht. Vielleicht also brauchen wir den Druck, denn unter Druck entstehen ja bekanntlich Diamanten. Der Ball ist rund, das Runde muss ins Eckige, Tore die man nicht schießt kriegt man. Gut Kick!

142 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Alleinunterhalter

ZAT 3, xMythos1904x für SK Rapid Wien am 03.02.2025, 08:57

Hiermit gehen wir doch kürzer als gewohnt auf den letzten Startseitentext der Ligaleitung ein und verfassen eine kurze Gegenüberstellung bzw ein Vergleich zwischen einem normalen Sponsoring und einer damit verbundenen Kommerzialisierung im Fußball bzw im Sport und eben der Vermarktung des Produkts von RB.

Hierbei geht es nicht darum, wie viel Geld in einem Verein fließt durch bessere und größere Deals, sondern wie sich die Marke im Bezug auf den Verein und seinen Entscheidungen mit den Mitgliedern verhält.

Normales Sponsoring:

Ein externer Sponsor (Unternehmen) investiert in einen Fußballverein, um durch Werbeplatzierungen (Trikotwerbung, Stadionnamen, Bandenwerbung) und Marketingkooperationen Sichtbarkeit zu gewinnen.
Der Verein bleibt unabhängig, d. h., er hat keine direkte Einflussnahme des Sponsors auf strategische oder sportliche Entscheidungen.
Sponsoring ist zeitlich begrenzt und kann bei Vertragsende beendet werden.

Die Vorteile die daraus entstehen, sind eine finanzielle Stabilität für Vereine. Sponsoringeinnahmen sind eine wichtige Einnahmequelle für Clubs, insbesondere in Zeiten steigender Gehälter und Transfersummen.
Damit entsteht eine gewisse Unabhängigkeit des Vereins. Sponsoren haben in der Regel keine oder nur eine begrenzte Mitsprache über die Vereinsführung und sportliche Entwicklung.
Ein weiterer Vorteil ist die Förderung des Wettbewerbs. Sponsoring ermöglicht es gerade kleineren Vereinen, finanziell aufzuholen und konkurrenzfähig zu bleiben.

Dagegen ist das Red Bull Konstrukt folgendermaßen aufgebaut:
Red Bull besitzt und betreibt Fußballvereine direkt (z. B. RB Leipzig, Red Bull Salzburg, New York Red Bulls, Red Bull Bragantino), anstatt nur Sponsor zu sein.
Die Clubs sind Teil einer globalen Strategie, die dem Konzern dient, seine Marke zu vermarkten.
Red Bull beeinflusst alle operativen und sportlichen Entscheidungen aktiv (Transfers, Trainerphilosophie, Scoutingnetzwerke).
Der Verein dient als Werbeplattform für die Red-Bull-Marke, nicht nur als sportliches Projekt.

Dies zieht natürlich folgende Nachteile mit sich:
Kommerzialisierung im extremsten Sinne und ein gewisser Verlust der Fußballromantik. Die wahren Fußballfans lehnen Red Bull ab, weil sie den Club als künstlich geschaffenes Produkt ohne gewachsene Tradition sehen.
Ein weiterer großer Punkt ist die eingeschränkte Vereinsidentität. RB Leipzig & Co. sind keine Vereine im klassischen Sinne, da Mitgliederstrukturen und Mitbestimmung begrenzt sind. Zudem besteht die aktuelle Mitgliederzahl beispielsweise bei RB Leipzig, nur aus Mitarbeitern der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Red-Bull-Vereinen (z. B. Transfers zu Leipzig zu vergünstigten Preisen) sorgt für Kritik.
Red Bull wird damit und deshalb oft als Feindbild betrachtet, da es den Fußball stärker als Marketinginstrument nutzt als traditionelle Sponsoren.


Nun, kommen wir damit zu einer Recherche die Mythos dem Ligaleiter noch aus älteren Zeiten schuldig ist. Da sonst keiner in Österreich schreibt, ist dies ein guter Zeitpunkt nun alles an Wissen rauszuhauen, was wir uns über dieses Thema angeeignet haben.

Hydranten in der Schweiz:

Feuerhydranten sind essenzielle Bestandteile der öffentlichen Wasserversorgung und spielen eine entscheidende Rolle bei der Brandbekämpfung sowie bei Wartungsarbeiten an Wasserleitungen.


Die genaue Anzahl der Feuerhydranten in der Schweiz ist nicht zentral erfasst und variiert je nach Region und Gemeinde. Ferdinand Reng, Trink- und Badewasserinspektor des Kantons Basel-Landschaft, gibt an, dass etwa drei Viertel der Hydranten in städtischen Gebieten und rund ein Viertel in ländlichen Regionen stehen.

Feuerhydranten ermöglichen den Zugang zum öffentlichen Wasserversorgungsnetz und dienen hauptsächlich der Feuerwehr zur Entnahme von Löschwasser. Es gibt zwei Haupttypen von Hydranten:

Überflurhydranten: Diese sind oberirdisch sichtbar und verfügen über Anschlüsse, an die Feuerwehrschläuche direkt angeschlossen werden können. Sie sind leicht zugänglich und ermöglichen eine schnelle Wasserentnahme.

Unterflurhydranten: Diese befinden sich unter der Erdoberfläche und sind durch spezielle Hinweisschilder gekennzeichnet. Für die Wasserentnahme muss zunächst ein Standrohr aufgesetzt werden.

Zusätzlich zur Brandbekämpfung dienen Hydranten auch der Wartung von Rohrleitungen, beispielsweise zum Spülen, Entlüften oder Druckablassen.

In der Schweiz gibt es etwa 2.400 eigenständige Wasserversorgungen, da die Trinkwasserversorgung in den Kompetenzbereich der Kantone fällt, welche den Versorgungsauftrag an die Gemeinden weiterdelegieren. Diese haben in der Ausgestaltung erhebliche Entscheidungsfreiheiten, was zu einer dezentralen Struktur führt.

Eine funktionstüchtige, leistungsfähige und jederzeit verfügbare Wasserversorgung ist für die Feuerwehren unverzichtbar. Daher unterstützen und subventionieren kantonale Stellen wie das Gebäudeversicherungsamt Zürich (GVZ) die Hydrantenkontrollwartung und den -unterhalt für zweiarmige Hydranten. Voraussetzung für die Auszahlung von Subventionen ist die Erfüllung der technischen Anforderungen gemäß Richtlinien.


Bis nächste Woche und gut Kick!

743 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Zuckerspiele und eine weitere Analyse

ZAT 2, xMythos1904x für SK Rapid Wien am 27.01.2025, 01:50

Hatte der Ligaleiter angesprochen, dass es sich um 9 Würfel Zucker in einer 250ml Dose RB handelt, so hat die Presseabteilung von Rapid natürlich direkt Recherche betrieben um dies zu widerlegen.

Somit ergibt sich folgendes:
Eine 250-ml-Dose Red Bull enthält 27,5 Gramm Zucker – das entspricht fast 7 Würfeln Zucker! Diese hohe Menge fördert Übergewicht, Diabetes und Karies. Es handelt sich um reinen, leeren Zucker ohne jeglichen Nährwert.

7 Würfel Zucker sind es also. 7 Würfel Zucker die 7 Gegentore für Salzburg im Duell mit Rapid versprechen dürfte.

Nun ein weiterer kritischer Blick auf das Produkt im Profisport:

Red Bull verfolgt eine rigorose Marketingstrategie die besonders bei Jassix und Webbster anklang findet, bei der Sportvereine in erster Linie als Werbeplattformen für die Marke dienen. Die bekanntesten Beispiele sind RB Leipzig, Red Bull Salzburg, New York Red Bulls und Red Bull Bragantino. Diese Vereine wurden entweder komplett übernommen oder neu gegründet, wobei der Fokus weniger auf Tradition oder Fankultur, sondern auf Markenbildung liegt.

Verlust von Identität und Tradition sind auf dieser Linie dann gang und gebe. In Leipzig und Salzburg wurden die Vereine weitgehend umstrukturiert. Historische Vereinsnamen, Wappen und Farben wurden ersetzt, um das Red-Bull-Branding zu maximieren. Dies wird oft als „Seelenverkauf“ des Fußballs kritisiert, bei dem Tradition und lokaler Bezug geopfert werden. Da stellt sich Mythos die Frage, wie kann man so etwas gut heißen?
Sei es auf dem Platz oder in einem virtuellen Spiel an der Konsole.

Die Vorgehensweise von Red Bull stößt im Gegensatz zu den oben genannten Personen und neuerdings auch die gefallene Ikone Jürgen Klopp, bei vielen Fußballfans auf massive Ablehnung. Besonders bei der Gründung von RB Leipzig kam es zu Protesten, da Fans in der Bundesliga den Verein als „Kunstprodukt“ wahrnehmen, das allein für Marketingzwecke existiert. Dies auch ein großer Grund, weshalb es diesen Verein nie in Torrausch geben wird, solange xMythos1904x, Ligaleiter in DE ist.

Kritik an der 50+1-Regel-Umgehung: Während viele deutsche Vereine die 50+1-Regel einhalten müssen, die verhindert, dass Investoren die Kontrolle übernehmen, umging Red Bull diese Vorschrift geschickt. Der Verein RB Leipzig ist so strukturiert, dass die Entscheidungsgewalt bei wenigen Red-Bull-nahen Personen liegt. Dies wird als Widerspruch zu den Prinzipien des deutschen Fußballs angesehen. Somit bleibt die Entscheidungsmacht im Verein und man kann weiter nach belieben den Verein zu Werbezwecken nutzen, während ihm dumme Kunden weiterhin blind folgen.

Sei es in Leipzig, in Salzburg oder sonst wo.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Presseabteilung - Rapid Wien

432 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Schalke - Nürnberg - Rapid

ZAT 1, xMythos1904x für SK Rapid Wien am 20.01.2025, 15:43

Da sind wir nun! Wieder unter der Leitung von sriver, geht es in eine neue Torrausch-Saison, in der wir direkt zu Beginn unseren Standpunkt klarmachen!

Hier ein Auszug aus einem früheren Artikel, der nun wieder Anklang findet und zum Beginn der Saison zeigen soll, wer das Feindbild Nr.1 ist, etwas abgeändert:

Die Red Bull GmbH die bereits im Jahre 2004 in der Formel 1 das Jaguar-Team übernahm, startete 2005 die Übernahme der SV Austria Salzburg und begann nach der Umbenennung in den FC Red Bull Salzburg und der Änderung der Vereinsfarben bereits früh ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ähnlich das Bild in Deutschland, wo man es allerdings mit den deutschen Auflagen deutlich schwerer hatte direkt in den Profifußball einzusteigen und mit dem "RasenBall" ein neues abartiges Konstrukt erschuf. Ähnlich das Bild in den USA (Dort unterstützt Webbster das Konstrukt), in Brasilien sowie im asiatischen Raum und auch Leeds United spielt unter der Flagge der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
"Choreos" die in der Kurve vom Verein bezahlt werden und die man später steuerlich als Werbung absetzt. Die Stadt in der man spielt und der Sport ist zweitrangig, wichtig sind dumme Kunden die dieses Marketingkonzept unterstützen. Mitunter ihre Trainerin Jassix und Grazer AK Coach Webbster!
SALZBURG IST LILA!!!!!


Nun, wer ist nun aber dieser Mythos und was macht ihn so besonders? Die Austrian Sportnews (Der Name der Zeitung stammt übrigens ebenfalls von mir aus dem Jahre 2013) hat dies genauer unter die Lupe genommen.


Austrian Sportnews:
Herr Mythos, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Position als Cheftrainer des SK Rapid Wien. Sie haben eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Können Sie uns kurz Ihre Stationen und Erfahrungen als Spieler und Trainer zusammenfassen?

Mythos:
Vielen Dank! Es ist wirklich eine große Ehre, Teil des SK Rapid Wien zu sein. Meine Karriere begann in Deutschland und ich landete nach Stationen bei Real San Sebastian und Real Madrid in Spanien, in der Schweiz, wo ich knapp fünf Jahre (In Echtzeit) in einer Liga gespielt habe, die von Sriver99 geleitet wurde. Diese Zeit hat mir unglaublich viel bedeutet, sowohl sportlich als auch persönlich. Nach meiner Zeit in der Schweiz zog es mich nach Spanien zurück, wo ich eine Saison beim FC Sevilla verbracht habe. Dort konnte ich in einem anderen fußballerischen Umfeld sehr wertvolle Erfahrungen sammeln. Nun freue ich mich darauf, hier in Österreich anzukommen und mit Rapid langfristig etwas Großes zu erreichen.

Austrian Sportnews:
Es klingt so, als hätten Sie eine besondere Verbindung zur Schweizer Liga und deren Ligaleitung. Wie würden Sie Ihre Beziehung zu sriver99 beschreiben?

Mythos:
Ja, definitiv. Die Zeit in der Schweiz war etwas Besonderes, und sriver hat als Ligaleitung eine zentrale Rolle gespielt. Er hat nicht nur eine professionelle und stabile Basis für die Liga geschaffen, sondern auch eine sehr kollegiale Atmosphäre gefördert. Wir haben auch nach meiner Zeit in der Schweiz immer den Kontakt gehalten, und ich schätze ihn sowohl als Organisator als auch als Mensch sehr.

Austrian Sportnews:
Nach Ihrer Zeit in der Schweiz wechselten Sie in die spanische Liga. Wie unterscheidet sich der Fußball in Spanien von dem in der Schweiz oder Österreich?

Mythos:
Der Fußball in Spanien ist technisch sehr anspruchsvoll, geprägt von schnellen Kombinationen und taktischer Disziplin. Es war faszinierend, bei einem Club wie dem FC Sevilla zu sehen, wie viel Wert auf Details gelegt wird. Die Schweiz hingegen war für mich eher ein Mix aus physischem Fußball und taktischem Denken, während Österreich meiner Meinung nach eine spannende Mischung aus beidem bietet. Jede Liga hat ihren eigenen Reiz, aber ich freue mich jetzt sehr darauf, meine Erfahrungen in die österreichische Liga einzubringen.

Austrian Sportnews:
Sie sind nun bei Rapid Wien angekommen. Was hat Sie an diesem Club gereizt, und was sind Ihre kurzfristigen sowie langfristigen Ziele?

Mythos:
Rapid Wien ist ein traditionsreicher Club mit einer unglaublichen Fangemeinde und großem Potenzial. Zudem bin ich ein großer Schalke Fan und die Fanlager sind über eine Ecke ja auch irgendwie symphatisiert miteinander. Was mich besonders gereizt hat, war die Vision des Vereins, sowohl sportlich als auch strukturell etwas Nachhaltiges aufzubauen. Kurzfristig ist es für mich wichtig, mich in der österreichischen Liga einzuleben und das Team besser kennenzulernen. Langfristig möchte ich mit Rapid etwas Großes schaffen – sei es in der Liga oder auch auf internationaler Ebene. Aber alles Schritt für Schritt.

Austrian Sportnews:
Wie empfinden Sie den Druck, der mit einem so traditionsreichen Verein wie Rapid einhergeht?

Mythos:
Natürlich ist der Druck spürbar, aber das gehört bei einem Verein wie Rapid einfach dazu. Ich sehe es als Ansporn, die bestmögliche Arbeit zu leisten. Der Schlüssel wird sein, eine starke Identität zu entwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans an einem Strang zu ziehen. Der Club und seine Fans verdienen Erfolg, und ich werde alles daransetzen, diesen Schritt für Schritt zu erreichen.

Austrian Sportnews:
Zu guter Letzt: Gibt es etwas, das Sie den Rapid-Fans mit auf den Weg geben möchten?

Mythos:
Ja, unbedingt! Ich möchte den Fans sagen, dass ich ihre Leidenschaft und Unterstützung schon jetzt spüre. Sie sind das Herz und die Seele dieses Clubs. Ich werde alles geben, um euch stolz zu machen, und hoffe, dass wir gemeinsam viele unvergessliche Momente erleben werden. Eure Unterstützung wird der Schlüssel sein, um unsere Ziele zu erreichen.

Austrian Sportnews:
Vielen Dank, Herr Mythos, für dieses spannende Interview. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit mit Rapid Wien!

Mythos:
Danke Ihnen! Es war mir eine Freude.

949 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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