Da sind wir nun! Wieder unter der Leitung von sriver, geht es in eine neue Torrausch-Saison, in der wir direkt zu Beginn unseren Standpunkt klarmachen!
Hier ein Auszug aus einem früheren Artikel, der nun wieder Anklang findet und zum Beginn der Saison zeigen soll, wer das Feindbild Nr.1 ist, etwas abgeändert:
Die Red Bull GmbH die bereits im Jahre 2004 in der Formel 1 das Jaguar-Team übernahm, startete 2005 die Übernahme der SV Austria Salzburg und begann nach der Umbenennung in den FC Red Bull Salzburg und der Änderung der Vereinsfarben bereits früh ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ähnlich das Bild in Deutschland, wo man es allerdings mit den deutschen Auflagen deutlich schwerer hatte direkt in den Profifußball einzusteigen und mit dem "RasenBall" ein neues abartiges Konstrukt erschuf. Ähnlich das Bild in den USA (Dort unterstützt Webbster das Konstrukt), in Brasilien sowie im asiatischen Raum und auch Leeds United spielt unter der Flagge der in Österreich ansässigen Red Bull GmbH.
"Choreos" die in der Kurve vom Verein bezahlt werden und die man später steuerlich als Werbung absetzt. Die Stadt in der man spielt und der Sport ist zweitrangig, wichtig sind dumme Kunden die dieses Marketingkonzept unterstützen. Mitunter ihre Trainerin Jassix und Grazer AK Coach Webbster!
SALZBURG IST LILA!!!!!
Nun, wer ist nun aber dieser Mythos und was macht ihn so besonders? Die Austrian Sportnews (Der Name der Zeitung stammt übrigens ebenfalls von mir aus dem Jahre 2013) hat dies genauer unter die Lupe genommen.
Austrian Sportnews:
Herr Mythos, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Position als Cheftrainer des SK Rapid Wien. Sie haben eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Können Sie uns kurz Ihre Stationen und Erfahrungen als Spieler und Trainer zusammenfassen?
Mythos:
Vielen Dank! Es ist wirklich eine große Ehre, Teil des SK Rapid Wien zu sein. Meine Karriere begann in Deutschland und ich landete nach Stationen bei Real San Sebastian und Real Madrid in Spanien, in der Schweiz, wo ich knapp fünf Jahre (In Echtzeit) in einer Liga gespielt habe, die von Sriver99 geleitet wurde. Diese Zeit hat mir unglaublich viel bedeutet, sowohl sportlich als auch persönlich. Nach meiner Zeit in der Schweiz zog es mich nach Spanien zurück, wo ich eine Saison beim FC Sevilla verbracht habe. Dort konnte ich in einem anderen fußballerischen Umfeld sehr wertvolle Erfahrungen sammeln. Nun freue ich mich darauf, hier in Österreich anzukommen und mit Rapid langfristig etwas Großes zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Es klingt so, als hätten Sie eine besondere Verbindung zur Schweizer Liga und deren Ligaleitung. Wie würden Sie Ihre Beziehung zu sriver99 beschreiben?
Mythos:
Ja, definitiv. Die Zeit in der Schweiz war etwas Besonderes, und sriver hat als Ligaleitung eine zentrale Rolle gespielt. Er hat nicht nur eine professionelle und stabile Basis für die Liga geschaffen, sondern auch eine sehr kollegiale Atmosphäre gefördert. Wir haben auch nach meiner Zeit in der Schweiz immer den Kontakt gehalten, und ich schätze ihn sowohl als Organisator als auch als Mensch sehr.
Austrian Sportnews:
Nach Ihrer Zeit in der Schweiz wechselten Sie in die spanische Liga. Wie unterscheidet sich der Fußball in Spanien von dem in der Schweiz oder Österreich?
Mythos:
Der Fußball in Spanien ist technisch sehr anspruchsvoll, geprägt von schnellen Kombinationen und taktischer Disziplin. Es war faszinierend, bei einem Club wie dem FC Sevilla zu sehen, wie viel Wert auf Details gelegt wird. Die Schweiz hingegen war für mich eher ein Mix aus physischem Fußball und taktischem Denken, während Österreich meiner Meinung nach eine spannende Mischung aus beidem bietet. Jede Liga hat ihren eigenen Reiz, aber ich freue mich jetzt sehr darauf, meine Erfahrungen in die österreichische Liga einzubringen.
Austrian Sportnews:
Sie sind nun bei Rapid Wien angekommen. Was hat Sie an diesem Club gereizt, und was sind Ihre kurzfristigen sowie langfristigen Ziele?
Mythos:
Rapid Wien ist ein traditionsreicher Club mit einer unglaublichen Fangemeinde und großem Potenzial. Zudem bin ich ein großer Schalke Fan und die Fanlager sind über eine Ecke ja auch irgendwie symphatisiert miteinander. Was mich besonders gereizt hat, war die Vision des Vereins, sowohl sportlich als auch strukturell etwas Nachhaltiges aufzubauen. Kurzfristig ist es für mich wichtig, mich in der österreichischen Liga einzuleben und das Team besser kennenzulernen. Langfristig möchte ich mit Rapid etwas Großes schaffen – sei es in der Liga oder auch auf internationaler Ebene. Aber alles Schritt für Schritt.
Austrian Sportnews:
Wie empfinden Sie den Druck, der mit einem so traditionsreichen Verein wie Rapid einhergeht?
Mythos:
Natürlich ist der Druck spürbar, aber das gehört bei einem Verein wie Rapid einfach dazu. Ich sehe es als Ansporn, die bestmögliche Arbeit zu leisten. Der Schlüssel wird sein, eine starke Identität zu entwickeln und gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans an einem Strang zu ziehen. Der Club und seine Fans verdienen Erfolg, und ich werde alles daransetzen, diesen Schritt für Schritt zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Zu guter Letzt: Gibt es etwas, das Sie den Rapid-Fans mit auf den Weg geben möchten?
Mythos:
Ja, unbedingt! Ich möchte den Fans sagen, dass ich ihre Leidenschaft und Unterstützung schon jetzt spüre. Sie sind das Herz und die Seele dieses Clubs. Ich werde alles geben, um euch stolz zu machen, und hoffe, dass wir gemeinsam viele unvergessliche Momente erleben werden. Eure Unterstützung wird der Schlüssel sein, um unsere Ziele zu erreichen.
Austrian Sportnews:
Vielen Dank, Herr Mythos, für dieses spannende Interview. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit mit Rapid Wien!
Mythos:
Danke Ihnen! Es war mir eine Freude.
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